Symposium im Rahmen der Ausstellung »Always and forever – Strategien und Perspektiven zu Care«
Mit dabei sind die HfG-Absolventinnen Bahar Arfan und die Alumna Janine Bächle. Das Programm des Symposiums ist vielfältig: Es finden Panels zu Care und Demokratie, Care in non-caring environments, Becoming Parents und Fürsorge als künstlerische Praxis statt. Für Studierende ist das Symposium kostenlos.
Eine Kooperation mit dem Cornelia Goethe Centrum für Geschlechterforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main und dem Archiv Frau und Musik.
Panels, Vorträge und künstlerische Positionen zu:
Care und Demokratie: Demokratie braucht Sorge – Sorge braucht Demokratie
Dr. Johanna Leinius, Wissenschaftliche Geschäftsführung des Cornelia Goethe Centrums für Geschlechterforschung der Goethe-Universität Frankfurt am Main, zusammen mit Iris Welker-Sturm, wortstellerin und Mitglied der GEDOK FrankfurtRheinMain
Care in non-caring environments
Céline Barry, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung der TU Berlin, zusammen mit Razia Akbari, stellvertretende Programmdirektorin, Yama Usmani, stellvertretender Vorsitzender und Leiter der Verwaltung sowie Sana Gharany und Bahar Arfan von CCAA in EXiLe (Center for Contemporary Arts Afghanistan in Exile e.V.)
Becoming Parents: Elternschaft zwischen Realität und Sozialen Medien
Viktoria Rösch, Soziologin an der Frankfurt University of Applied Sciences, zusammen mit Janine Bächle, Fotografin und Herausgeberin der Publikation Becoming Parents
Fürsorge als künstlerische Praxis
Dr. Jessica Ullrich, Vertretungsprofessorin für Kunstwissenschaft und Ästhetik an der Kunstakademie Münster zusammen mit Jelena Rothermel, Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Koordinatorin des Archiv Frau und Musik