280 Jahre HPM: Tag der offenen Manufaktur
HPM 1746
Entwurf: Timo Lenzen
Die Höchster Porzellan Manufaktur (HPM) blickt seit ihrer Gründung im Jahr 1746 mit der Unterzeichnung des Gründungsprivilegs durch den Mainzer Kurfürsten Johann Friedrich Karl von Ostein auf eine wechselvolle Geschichte zurück. Seit 2023 gehört die traditionsreiche Manufaktur als Lehr- und Forschungsstandort zur Hochschule für Gestaltung (HfG) Offenbach. Kunst, Design und Produktion durchdringen sich an diesem Ort.
Wir freuen uns, mit Ihnen dieses Jubiläum mit einem »Tag der offenen Manufaktur« zu feiern. Eine Ausstellung führt in einer Zeitreise durch die verschiedenen Stationen der HPM von ihrer Gründung bis in die Gegenwart und präsentiert berühmte Entwürfe. Führungen durch die Manufaktur geben Einblick in die Produktionsprozesse: Modell- und Formenbau, Archivierung, Bossieren, Bemalen, Brand. Darüber hinaus gibt ein Vortrag des Historikers Konstantin Lannert anhand von Exponaten einen tieferen Einblick in die Geschichte der HPM.
Entwürfe und Experimentelles von HfG-Studierenden aus den Bereichen Kunst und Design werden ebenso gezeigt wie Ergebnisse des internationalen Residency-Programms der HPM (mit Unterstützung der Aventis Foundation und der Crespo Foundation).
24. Oktober 2026, 11–18 Uhr
Höchster Porzellan Manufaktur
Palleskestraße 32, 65929 Frankfurt-Höchst
Ausstellungen (11–18 Uhr)
Institut für Materialdesign
Entwürfe, Konzepte, Prozesse
EG
Ceramic Art Lab (CAL)
Ausstellung mit künstlerischer Keramik
EG
HPM Residency Programm
Ausstellung mit Ergebnissen des Residency Programms
2. OG
Termine
Führungen durch die HPM
280 Jahre in 28 Stationen
12 und 15 Uhr, 60–90 Minuten
Treffpunkt: Forum, EG
Vortrag
Konstantin Lannert, Kurator des neuen Museums Bolongaro, gibt Einblicke in die Historie der HPM
14 Uhr
Forum, EG
HPM-Quiz
10 Fragen rund ums Höchster Porzellan
Verlosung von drei Preisen um 17 Uhr