Fachbereich Kunst

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Die Fachrichtungen und Lehrgebiete des Fachbereichs Kunst zeichnen sich durch gegenseitige Offenheit und Verständnis aus. Die Studierenden haben zu fast allen Disziplinen von Kunst und Design freien Zugang. Dieses Konzept ist weltweit einzigartig und trägt dem Bedürfnis der Studierenden sowie den sich ständig wandelnden Herausforderungen von Kunst und Design Rechnung. Der Fachbereich qualifiziert für künstlerisch-gestalterische und wissenschaftliche Tätigkeiten in den Bereichen der bildenden Kunst und der angewandten Gestaltung. 

Das Studium konzentriert sich in allen Lehrgebieten auf die experimentelle Erforschung von Inhalten und neuen Möglichkeiten sowie auf die Weiterentwicklung der individuellen Sensibilität, Kreativität und Urteilsfähigkeit.​

Der Fachbereich Kunst vereinigt die künstlerisch-gestalterischen, wissenschaftlichen und technischen Lehrangebote von 19 ProfessorInnen, elf LehrerInnen und LeiterInnen von Werkstätten sowie wechselnden GastprofessorInnen und Lehrbeauftragten.

Bühnenbild

Bühnenbild und Kostümbild an der HfG Offenbach studieren heißt: Auf der Höhe der Zeit sein.

Die Fachrichtung Bühnenbild und Kostümbild der HfG Offenbach unterscheidet sich grundlegend von den Studiengängen anderer vergleichbarer Institutionen. Die Ausbildung trägt der Tatsache Rechnung, dass sich das ästhetische Arbeitsfeld des Bühnenbildners und Kostümbildners von der bloßen Ausstattungstätigkeit zu einem künstlerischen Handlungsmodus gewandelt hat – das ständig wachsende Spektrum der bildnerischen Mittel als Potenzial begreifend und nützend. Spartenübergreifend-interdisziplinäres Arbeiten wird erörtert und als Work in process durchgespielt.

Neue Formate und Medien werden permanent erforscht und zum Einsatz gebracht, Grenzüberschreitungen gewagt und erprobt. Von besonderer Bedeutung ist die Nähe und der Bezug zur Entwicklung der Bildenden Künste: Die Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Kunstdiskurs wird gesucht. Es versteht sich von selbst, dass darüber hinaus Sprache, Literatur und Musik von der Antike bis zur unmittelbaren Gegenwart im Fokus der Ausbildung stehen.

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Kommunikationsdesign

Einfach ist am schwersten

Kommunikationsdesign bedeutet das Wesentliche erkennen, Zusammenhänge verstehen, einen Standpunkt einnehmen und dieses Verständnis in der schnellsten Sprache der Welt vermitteln: in der Sprache der Zeichen und Bilder. Klingt einfach und ist trotzdem eine endlose Geschichte. Jeder Anlass hat einen Kern, den es zu entdecken gilt und der von den Gestaltern ständige Lernbereitschaft und Leidenschaft fordert. Der Schlüssel für nachhaltige Ergebnisse bei der verbalen und visuellen Kommunikation ist die Gabe, komplexe Inhalte gedanklich und emotional auf den Punkt zu bringen. Einfach ist mehr denn je am schwersten. Idee, Konzeption und Gestaltung sollen – unter Einbeziehung von Medien, Darstellungsmitteln und Publikationstechniken – nützlich sein. Verständlichkeit steht gleichberechtigt neben Anmutung und Eigenständigkeit. Ein Plakat, Erscheinungsbild, Internetauftritt oder Jahresbericht wird anders beurteilt als Kunst. Der Kontext zwischen Anlass, Aufgabe, Überraschungsmoment und Relevanz für die Gesellschaft oder Teilen davon spielt die größte Rolle bei der Wahrnehmung. Diese Komplexität macht allerdings auch die medienübergreifende Attraktivität aus. So können die Studierenden aus einer Vielzahl von Schwerpunkten und Modulen wählen: Corporate Design, Corporate Communication, Editorial Design, Plakatgestaltung, Texten, Typografie, Schriftentwicklung, Buchgestaltung, Information Design, Interactive Design, Illustration, Animation, virales Erzählen oder Kommunikation im Raum. Die Fachrichtung Kommunikationsdesign der HfG Offenbach erreichte 2006 den ersten Platz im Ranking der Kreativhochschulen (Focus/ADC).

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Foto: Felicitas von Lutzau 

Kunst

Bildhauerei, Experimentelle Raumkonzepte, Konzeptionelles Zeichnen/Aktzeichnen und Malerei sind die Lehrgebiete der Fachrichtung Kunst im Fachbereich Kunst. 

Kunst wird hier vor allem als Forschung und Grenzüberschreitung verstanden: bestehende bildnerische Konventionen werden in Frage gestellt, Grenzen überschritten, neues Terrain wird erschlossen. Studierende des Studienschwerpunkts Kunst haben die Möglichkeit, sich auf rein künstlerische Projekte zu konzentrieren, können aber auch im Kontext aller Lehrgebiete der HfG eine hybride künstlerische Haltung formulieren. In der Überschneidung freier und angewandter Disziplinen können neue Möglichkeiten sondiert und bisher noch unbekannte Felder abgesteckt werden.

Anders als an klassischen Kunstakademien gibt es an der HfG weder Klassen noch Meister. In allen Bereichen geht es um die Entwicklung einer originären künstlerischen Perspektive. Die Studierenden können parallel bei verschiedenen Professor/innen studieren und durch eine Vielfalt von Fächern und Blickwinkeln eine eigene künstlerische Positionen entwickeln. 

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Oriana Fenwick

Medien

Die Fachrichtung Medien bildet an der HfG Offenbach ein zentrales Scharnier zwischen Bild, Modell und Wirklichkeit. In einer Zeit, in der Medienkompetenz schon vor der Sprachkompetenz erworben wird, ist eine profunde, reflexive und intellektuelle Auseinandersetzung mit den bildnerischen Mitteln für KünstlerInnen und GestalterInnen Voraussetzung zur Erarbeitung einer eigenen Handschrift und Haltung.

Der Apparat ist der latente Bruder der Realität, die Sehmaschine das Zentralorgan der Medien, Zeit und Raum sind unsere Parameter: Das gefrorene Bild der Fotografie, deren Ding-gewordene Anwesenheit schon längst zur kaleidoskopischen Bilderflut-Hydra mutiert ist; das bewegte Bild in Film und Video, dessen Befreiung von der Diktatur des linearen, tönenden Zeitstrahls Raum, Zeit und Inhalte neu definiert; die virtuellen Welten einer maschinenbasierten Bilderzeugung in den Elektronischen Medien, die realer als die Realität rückkoppelnd unsere physische Wirklichkeit verändert. 

Die Durchdringung der Geschichte bildnerischer Ausdrucksformen ist Grundlage des Verstehens zeitgenössischer, avantgardistischer und zukünftiger Formen. Die vermittelte Kompetenz in enger Verzahnung mit den anderen Fachrichtungen in Theorie und Praxis führt zu einer eigenständigen, selbstverantwortlichen Position im Spannungsfeld zwischen Kunst und Design, die der HfG eigen und wichtig ist.

B3 Biennale

Das bewegte Bild als die treibende kulturelle Kraft des 21. Jahrhunderts wird seit 2012 von der HfG im Rahmen der B3 Biennale des bewegten Bildes genreübergreifend thematisiert in Film, TV, Kunst, Design, Games, Web und Wissenschaft – sowohl praktisch als auch theoretisch.

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Lisa Peil 

Theorie/Wissenschaft

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Gestaltung: Prof. Klaus Hesse

Die HfG Offenbach ist eine künstlerisch-wissenschaftliche Hochschule. Sie bietet ein weites Spektrum wissenschaftlich-theoretischer Fächer, die die Lehrinhalte der künstlerisch-gestalterischen Bereiche flankieren, vertiefen und ergänzen. Für den Fachbereich Kunst sind dies allein Kunstgeschichte, Philosophie/Ästhetik, Soziologie/Theorie der Medien sowie Wahrnehmungstheorie, ergänzt noch um weitere Theorieangebote in spezieller Ausrichtung auf einzelne künstlerisch-gestalterische Problemstellungen.

In jeweiliger Perspektive werden hier die Entwicklungen in den Bereichen von Kunst bzw. visueller Kultur und deren gesellschaftliche Rolle reflektiert. Dabei geht es nicht nur um die historisch-systematische Einordnung sowie kritische Diskussion der entsprechenden Entwicklungen; vielmehr ist der Austausch zwischen künstlerisch-gestalterischen und theoretisch-wissenschaftlichen Disziplinen, der an der HfG programmatisch gepflegt wird, auch in umgekehrter Richtung wirksam: So wie sich einerseits das, was in der Theorie und Wissenschaft erforscht wird, vermittelt in der künstlerischen und gestalterischen Arbeit niederschlagen kann, können für Theorie und Wissenschaft umgekehrt die Probleme und Entwicklungen, die sich in den praktischen Fächern abzeichnen, Anlass für die Revision alter Begriffe oder die Erschließung neuer Fragestellungen und Forschungsfelder sein.

Diese doppelte Perspektive bestimmt die Theoriearbeit an der HfG: Sie trägt zu einer Selbstverständigung der künstlerisch-gestalterischen Fächer über die sie implizit oder explizit leitenden Begriffe und Fragen bei und stellt sich dabei selbst der ständigen Herausforderung durch die Praxis.

Berufsvorbereitung

Die HfG Offenbach bildet exzellente GestalterInnen aus, die sich in einer ständig im Umbruch befindlichen Berufswelt behaupten können. Darüber hinaus begleitet das an der Hochschule angebotene Programm zur Berufsvorbereitung mit Beratung und Training Studierende auf den ersten Schritten in die Berufstätigkeit. Es bietet Vortragsreihen und Seminare rund um das Thema Existenzgründung und zusätzlich eine Sprechstunde, um die Karriere und die nächsten Schritte des Berufseinstiegs zu planen.

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Catrin Altenbrandt und Adrian Niessler, Absolventen des Fachbereichs Kunst, gründeten das Designbüro pixelgarten

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Sandra Tan und Johannes Schiebe, Absolventen des Fachbereichs Design, gründeten das Designbüro Taschide

Foto: Mara Monetti

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Loimi Brautmann und Nicolas Kremershof, Absolventen der Visuellen Kommunikation, gründeten Urban Media Project (zusammen mit Oliver Kremershof)

Foto: Jessica Schäfer

Kreativität im urbanen Kontext

Die Stiftungsprofessur wurde ab Oktober 2010 für zunächst fünf Jahre an der HfG Offenbach eingerichtet. Sie ist fachbereichsübergreifend positioniert. Zu den Aufgaben der Stiftungsprofessur gehört die innovative und kritische kulturtheoretische Erforschung der Felder Kreative Stadt und Kreative Milieus – sowohl vor dem Hintergrund jüngerer historischer und aktueller Entwicklungen als auch im internationalen Kontext. Im Projektfeld Kreative Stadt werden urbane Strategien erarbeitet. Exemplarisch und projektbezogen wird dabei die Rhein-Main-Region mit dem Schwerpunkt Offenbach berücksichtigt. Die Erforschung der Rolle der Kreativen für die Stadt steht ebenso im Fokus wie deren Bedeutung für die Stadt und das städtische Leben. Im Blickfeld liegt auch die besondere Bedeutung von Kunsthochschulen als Nukleus kreativer Milieus. 


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Lehrveranstaltung »Die Stadt ergänzen«, 2013

Foto: Paul Pape

Lehrbeauftragte

Zusätzliche Lehrangebote Sommersemester 2015

Bildhauerei

Georg Hüter

Kunst

Anselm Baumann
Chris Beisswenger

Elektronische Medien

Al Dhanab
Sascha Wild
Michael Brühl

Film/Video

Uli Cyran
Birgit Lehmann
Nina Werth

Fotografie

Ulrich Gebert

Kommunikationsdesign

Dr. Norman Hildebrandt
Maryam Miremadi
Alan Shapiro

Kostüm- und Bühnenbild

Jan Hartmann
Dr. Wolfgang Hofer
Berit Mohr
Julia Naunin
Antje Schöpf

Siebdruck

Dipl.-Soz. Dieter Fritzsche

Typografie

Marc Schütz, Typografie

Studienziele

Die Studiengänge qualifizieren für künstlerisch-gestalterische Tätigkeiten in den Bereichen der Kunst, der Medien und des Designs sowie der Theorie und Wissenschaft. Als Fachbereich einer Kunsthochschule verfolgen die Fachrichtungen Kunst, Medien, Kommunikationsdesign und Bühne die Erforschung künstlerisch-gestalterischer Inhalte sowie die Förderung der individuellen Kreativität der Studierenden. Ziel der Ausbildung ist es, entsprechende praktische, wissenschaftliche und technische Grundlagen sowie methodische und experimentelle Arbeitsweisen zu erwerben. Darüber hinaus wird die technische Umsetzung vermittelt und erprobt sowie die ästhetische Urteilsfähigkeit ausgebildet.

In den Werkstätten, Labors und Ateliers werden sowohl die Computer- und Medientechnologien als auch analoge und klassische gestalterisch-künstlerische Techniken vermittelt, erforscht und weiter entwickelt.  Begleitend zur praktischen Qualifizierung werden in allen Lehrgebieten umfassende historische, kulturelle, soziale und ökonomische Zusammenhänge durch die theoretisch-wissenschaftlichen Fächer vermittelt. 

Keine Trennung zwischen Kunst und Design

Das »Offenbacher Modell« verzichtet auf die traditionelle Trennung von freien und angewandten Disziplinen. Dieses Modell ist einzigartig und basiert auf der Überzeugung, dass Grenzen zwischen Kunst und Design in der Ausbildung obsolet sind. Die Studienstruktur des Fachbereiches Kunst zeichnet sich durch gleichrangige und für jeden Studierenden zugängliche Lehrangebote aus. Die Studierenden können schwerpunktübergreifend ihre Neigungen und Interessen verfolgen, ohne auf eine jeweilige fächerorientierte Spezifizierung vernachlässigen zu müssen.

Gliederung des Studiums

Das Grundstudium wird in der Regel nach vier Semestern mit der Vordiplomprüfung abgeschlossen, die aus einer komplexen künstlerisch-gestalterischen Arbeit besteht. Das Hauptstudium schließt im zehnten Semester mit der Diplomprüfung ab, die aus einem künstlerisch-gestalterischen und einem theoretischen Hauptfach plus je einem Nebenfach besteht.

Abschlussgrad

Diplom-Designer/in /Fachbereich Kunst

Grundstudium

Die gemeinsame Grundlehre ist für alle Studierenden im ersten Semester weitgehend gleich. Künstlerisch-gestalterische Grundlagen und Darstellungsmethoden werden vermittelt, und es wird in die theoretischen Wissensgebiete eingeführt. Ab dem zweiten Semester können Vertiefungskurse nach individueller Neigung belegt werden. 

Das Grundstudium findet in Form von Kursen, Seminaren und Vorlesungen zu folgenden Themen statt:

1. Gestaltungsmittel

Gestaltungsgrundlagen für die angewandten und freien Bereiche, Zeichnen, Aktzeichnen, Malerei, Bildhauerei, Experimentelle Raumkonzepte, Konzeptionelles Gestalten, Typografie, Grafikdesign/Illustration, Fotografie, Elektronische Medien, Film/Video, Bühnen- und Kostümbild.

2. Projekte

Freie künstlerische und angewandte Projekte, Projektarbeiten in den Gebieten Film, Video und Elektronische Medien, Fotografie, Bühnen- und Kostümbild. Externe Projekte und Kooperationen.

3. Theoretisch-wissenschaftliche Grundlagen

Theoretisch-wissenschaftliche Grundlagen in den vier Kerntheoriefächern: Philosophie/Ästhetik, Kunstgeschichte, Soziologie/Theorie der Medien, Wahrnehmungstheorie sowie für Studierende des Bühnen- und Kostümbilds in den fachrichtungsbezogenen Theoriefächern: Geschichte und Theorie der Theaterregie, Ästhetik des Theaters/Dramaturgie.

4. Technische Kurse

Technische Kurse: Electronic Publishing/DTP, Digital Publishing, PrePrint/Druckverfahren, Industrielle Druckverfahren, Siebdruck, Papier- und Bucheinband, Freie Druckgrafik, Werkstatt Bildhauerei, Workflow Fotografie, VideoLab, Werkstatt Film/Video, Werkstatt Elektronische Medien, Informatik, Werkstatt Bühnen- und Kostümbild.

Hauptstudium

Im Hauptstudium werden die künstlerisch-gestalterischen und theoretisch-wissenschaftlichen Grundlagen erweitert und vertieft. Konzeptionell-methodisches Arbeiten, inhaltliche Überlegungen und die Entwicklung einer eigenen Bildsprache und Bildstrategie stehen im Mittelpunkt des Studiums. Die Theorie spielt bei Planung und Ausführung komplexer Arbeiten eine zunehmend größere Rolle.

Folgende Lehrangebote können in den einzelnen Fachrichtungen wahrgenommen werden:

Fachrichtung Kunst

Konzeptionelles Zeichnen/Aktzeichnen, Malerei, Bildhauerei, Experimentelle Raumkonzepte.

Fachrichtung Kommunikationsdesign

Konzeptionelle Gestaltung (z. B. Corporate Design, Corporate Communication, Plakatgestaltung, Editorial Design, Veranstaltungsdesign, Texten), Typografie (z. B. Buchtypografie, Zeitschriftengestaltung), Grafikdesign/Illustration (z. B. Motion Design, Media in Transit, Digital Branding and Image, Interface Design). 

Fachrichtung Medien

Fotografie, Elektronische Medien (z. B. Intermediale Liveformate, Netzbasierte Systeme/Telepräsenz, Virtuelle Environments, CrossMediaLab), Film/Video (Künstlerischer Dokumentarfilm, Experimentalfilm, Kurzspielfilm, Videokunst, Expanded Cinema u.a.).  

Fachrichtung Bühnen- und Kostümbild

Bühnen- und Kostümbild (z. B. Bühnenbild und Kostümkonzeption, Theaterprojekte, Kostümgestaltung).

Theoretisch-wissenschaftliche Vertiefung

Theoretisch-wissenschaftliche Vertiefung in den vier Kerntheoriefächern: Philosophie/Ästhetik, Kunstgeschichte, Soziologie/Theorie der Medien, Wahrnehmungstheorie.

Technische Kurse, Werkstätten

Zur Vertiefung der Kenntnisse aus dem Grundstudium werden die Lehrangebote der Werkstätten im Hauptstudium weitergeführt und in Workshops und Projektarbeiten eingebunden: Electronic Publishing /DTP, Digital Publishing, PrePrint/Druckverfahren, Industrielle Druckverfahren, Papier- und Bucheinband, Siebdruck, Freie Druckgrafik, Werkstatt Bildhauerei (z. B. Gips und Ton, Holz und Metall), Fotografie Workflow (z. B. Fotostudio, Digitales Fotolabor, analoges s/w Labor), Werkstatt Film/Video (z. B. Digitale Schnittstudios, Audiostudio, Drehbuch, Kamera, Filmmusik), VideoLab, Werkstatt Elektronische Medien (z. B. Compositing und Montage, 3D-Labor, künstlerische Soft- und Hardwareentwicklung), Informatik, Werkstatt Bühnenbild (z.B. Theatertechnik, technisches Zeichnen, Beleuchtung, Maskenbild, Kostümgestaltung, Materialkunde, Theaterworkshop, Bühnentechnik).

Praktikum

Bis zum Diplom ist ein mindestens zwölfwöchiges bis vierundzwanzigwöchiges Praktikum nachzuweisen, das nach den Erfordernissen der gewählten Fachrichtung in DTP-Studios oder Reproanstalten, in Druckereien, Werbe-, Kommunikations- und Medienagenturen sowie Verlagshäusern, in Fernsehanstalten, Film-, Postproduktions- und Fotostudios, Galerien, Künstlerateliers, Kunstvereinen, Museen, Festivals, Theatern oder bei freien Bühnen und Ähnlichem absolviert werden kann.

Dekanat

Das Dekanat leitet den Fachbereich, bereitet die Beschlüsse des Fachbereichsrats vor und führt sie aus. Es schließt Zielvereinbarungen mit dem Präsidium und entscheidet im Rahmen der Struktur- und Entwicklungsplanung über die Ausstattung der Fachgebiete sowie über die Verwendung der Personal- und Sachmittel. Das Dekanat ist außerdem für die Studien- und Prüfungsorganisation verantwortlich.

Dekan

Prof. Klaus Hesse
​hesse@hfg-offenbach.de
T 069.800 59-217

Prodekanin​

Prof. Rotraut Pape
​pape@hfg-offenbach.de

Studiendekan

Prof. Heiner Blum
blum@hfg-offenbach.de

Büroleiterin Dekanat und Prüfungsausschuss​

Christina Wittich
wittich@hfg-offenbach.de
T 069.800 59-123
Hauptgebäude, Raum 115b

Fachbereichssekretärin

Yvonne Truber
truber@hfg-offenbach.de
T 069.800 59-200
​Hauptgebäude, Raum 115a

Postanschrift

Hochschule für Gestaltung

Dekanat Fachbereich Kunst

Schlossstrasse 31

63065 Offenbach am Main

Germany​

Besucher_innen

Raum 115a / 115b, 1. Etage, Hauptgebäude

Eingang Schlossstraße 31​

Öffnungszeiten

Montag bis Donnerstag 9 bis 12 Uhr

Freitag geschlossen​​

Sprechstunden Dekan

nach Vereinbarung

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Dekanat Fachbereich Kunst

Prof. Rotraut Pape, Prof. Klaus Hesse, Prof. Heiner Blum, Christina Wittich, Yvonne Truber (v.l.n.r.)

Foto: Samira Ramic