Experimentelle Raumkonzepte

Das Lehrgebiet Experimentelle Raumkonzepte ist ein offenes Laboratorium für Grenzgänger aller gestalterischen Disziplinen.

Erforscht werden Räume aller Dimensionen, soziale, kommunikative wie auch virtuelle Systeme. Gefördert werden neben individuellen gestalterischen Positionen vor allem Netzwerk-orientierte Strategien. Gearbeitet wird in klassischen wie in neuen Medien, ein weiterer Schwerpunkt liegt auf situativen Projekten und auf Interventionen im Öffentlichen Raum.

Die Studierenden arbeiten sowohl in angewandten wie auch freien Kontexten, bevorzugt jedoch in Feldern jenseits der Kategorien.

DoktorandInnen

Michaela Filla-Raquin

bilderSTURM. Kunst und Revolte an der Goethe-Universität Frankfurt in den 60erJahren.

Betreuende: Prof. Heiner Blum, Prof. Dr. Christian Janecke

Craig Leonard

On Dissonance

Betreuende: Prof. Heiner Blum, Prof. Dr. Juliane Rebentisch

Tania Ost

Langzeitprojekte in der Porträtfotografie

Betreuende: Prof. Heiner Blum, Prof. Dr. Christian Janecke, Prof. Klaus Hesse Hesse

Informationen zur Promotion

Gestaltungsgrundlagen

für das 1. Semester

Das Fach Gestaltungsgrundlagen versteht sich als Schnittstelle zwischen amateurhaften, geschmacksorientiertem Gestalten und einer ernsthaften, professionellen bildnerischen Produktion. In mehreren aufeinander abgestimmten Arbeitsschritten werden die Studierenden an die wichtigsten inhaltlichen und medialen Zusammenhänge der aktuellen gestalterischen Praxis herangeführt.

An Hand eines thematisch selbst bestimmten Projekts erlernen die Studienanfänger/inne  zunächst die Grundlagen der Ideenfindung. Mit Hilfe eines umfangreichen Aufgabenkatalogs entsteht in den ersten vier Wochen aus einer Grundidee eine differenzierte, inhaltlich vielschichtige Konzeption. Im Plenum werden die Konzepte vorgetragen und auf ihre inhaltlichen und gestalterischen Qualitäten hin überprüft. Die Frage des Mediums wird aus der substanziellen Qualität der Konzepte heraus entwickelt. Aus der Vielzahl der gestalterischen Möglichkeiten entwickelt jede/r Student/in in der Folge ein fokussiertes Projekt, an Hand dessen Strategien der professionellen Projektabwicklung erlernt werden.

Zum Abschluss des Semesters präsentieren die Studierenden ihre Arbeiten in einer selbst organisierten öffentlichen Präsentation.

Rundgang 2014 Kappus Seifenfabrik

Hfg 14 rg erk 31 julie gaston js

​Rundgang 2014

Rauminstallation in der Kappus Seifenfabrik

Rundgang 2014

Zum HfG-Rundgang 2014 zeigten 60 Studierende des Bereichs Experimentelle Raumkonzepte bei Prof. Heiner Blum ihre Arbeiten in den Räumen der Kappus Seifenfabrik in der Stadtmitte Offenbachs.

Mit freundlicher Unterstützung der Kappus Seifenfabrik und satis & fy AG Deutschland

Teilnehmer/innen

Alessandro Belliero, Alina Lottmann, Alla Zakiullina, Andrea Köhler, Anna Seeger, Anna Sukhova, Aram Lee, Arootin Mirzakhani, Camilo Brau, Chengtian Luo, Cosima Peth, Craig Leonard, Domenico Laterza, Ella Pechechyan, Erwin Lii, Felix Kracke, Fred Besier, Georg Thanner, Gilda Weller, Ida Emilie Sabro Jensen, Isabel Scheid, Jaewon Chung, Janine Baechle, Janine Maschinsky, Jennifer Katarina Gelardo, Jonas Englert, Julia Lottmann, Juliane Kutter, Julie Gaston, Kathrin Baumgartner, Ketty Van Doln, Kim Hyewon, Lena Bakonalim, Leonie Döpper, Lisa Hopf, Maciej Medrala, Marco Poblete, Marek Kochanowicz, Marie Leicht, Marina Kampka, Marlene Benet, Martin Dörr, Mathias Weinfurter, Max Barthel, Max Brück, Moritz Urban, Patrick Brockmann, Paul Heyduck, Philipp Schönfeld, Polina Livshits, Polina Tsvetkova, Sarah Mohr, Sonja Borstner, Sonja Sofia Yakovleva, Thekra Jaziri, Theresa Ernst, Tom Krol, Valerie Eisenmann, Viviane Niebling, Wiola Kuzniak, Rudi Weißbeck, Yi Zhang

  • Hfg 14 rg erk 42 juliane kutter js

    UV-Druck auf Glasplatten, hängend

    Juliane Kutter

  • Hfg 14 rg erk 38 andrea koehler js
  • Hfg 14 rg erk 07 michaela tischer hb
  • Hfg 14 rg erk 02 isabel scheidt js
  • Hfg 14 rg erk 12 max brueck js

    Max Brück

  • Hfg 14 rg erk 13 max brueck hb

    Max Brück

  • Hfg 14 rg erk 44 patrick brockmann marlene benet js
  • Hfg 14 rg erk 08 kim hyewon ketty van doln hb

    ​Rundgang 2014

    Ausstellung in der Kappus Seifenfabrik

UV-Druck auf Glasplatten, hängend

Juliane Kutter

Robert Johnson Theorie

Robert Johnson Theorie

Theorie im Club seit 2010

Robert Johnson Theorie (RJT) präsentiert in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik.

Die Veranstaltungen finden jeweils zwei Stunden vor der normalen Cluböffnung des Robert Johnson in Offenbach statt und gehen dann fließend in die Clubnacht über. Der Eintritt ist kostenlos.​

Eine Kooperation zwischen Prof. Heiner Blum / HfG Offenbach und dem Robert Johnson Offenbach

robertjohnsontheorie.de
​facebook.com/RobertJohnsonTheorie

  • Rjt 08 ata 02 ld

    RJT 08

    mit Ata

  • Rjt 02 20 lupo ld

    RJT 02

    mit Lupo

  • Rjt 03 01 tobias rapp ld

    RJT 03

    mit Tobias Rapp

  • Rjt 04 38 roman fluegel

    RJT 03

    mit Roman Flügel

  • Rjt 05 rinck  fehr  raddatz 62x ld

    RJT 05

    mit Rinck, Fehr, Raddatz

  • Rjt 10 karl kliem 01 js

    RJT 10

    mit Karl Kliem

  • Rjt 14 kristian beyer 01 ld

    RJT 14

    mit Kristian Beyer

  • Rjt 18 klaus walter 02 js

    RJT 18

    mit Klaus Walter

  • Rjt 20 mark fisher js 01 r

    RJT 20

    mit Mark Fisher

  • Rjt 21 schorsch kamerun js 25

    RJT 21

    mit Schorsch Kamerun

  • Rjt 25 backroom entertainment ld 09

    RJT 25

    mit Alex Lindblad, Alma Poric

RJT 08

mit Ata

RJT 01
​Presets

Thomas Meinecke, Johannes Ullmaier
4. Dezember 2010

RJT 02
Vinyl

Andreas Lubich
16. Juni 2012

RJT 03
Zwei Zeilen und die Geschichte der Dance Music

Tobias Rapp
25. August 2012

RJT 04 
Von 101 bis 909

Roman Flügel
​14. September 2012

RJT 05
Im Feuerschein

Monika Rinck, Benjamin Fehr, Patrick Raddatz
4. Oktober 2012

RJT 06
Der Klang der Familie

Felix Denk & Sven von der Thülen
20. Oktober 2012

RJT 07 
Schneiders Büro

Andreas Schneider
10. November 2012

RJT 08
Marions Schallplattenboutique

Ata Macias
12. Januar 2013

RJT 09
Mythen des Dancefloors 

Sascha Koesch, Debug
16. Februar 2013

RJT 10
Video

Karl Kliem,
23. März 2013

RJT 11
100 Jahre Techno

Efdemin
29. Mai 2013

RJT 12
Techno Style

Markus Weisbeck
15. Juni 2013

RJT 13
Conny Plank

Stephan Plank
20. Juli 2013

RJT 14
Wonderland

Kristian Beyer (Âme)
10. August 2013

RJT 15 Karl-Marx-Stadt
Komputer und Klangforschung

Frank Bretschneider
12. Oktober 2013

RJT 16
Dancing, Diving, Digging: Going Under, Going Down

Dick Hebdige
2. November 2013

RJT 17
Analog

Thomas Meinecke
7. Dezember 2013

RJT 18
Autotune, Körpertuning, Pornonbeats

Klaus Walter
25. Januar 2014

RJT 19
Hard Disc Rock

Atom TM
29. März 2014

RJT 20
Here’s a group trying to do one thing, and it’s to get into the future

Mark Fisher
12. April 2014

RJT 21
Pudelclub

Schorsch Kamerun
10. Mai 2014

RJT 22
New York House

Hans Nieswandt
31. Mai 2014

RJT 23
Happy Accidents

Thomas Fehlmann
21. Juni 2014

RJT 24
Frankfurt 1974: Moondog, Kraftwerk, Intermodulation

Volker Zander
2. August 2014

RJT 25
Booking

Alex Lindblad, Alma Poric
4. Oktober 2014

RJT 26
Elektronische Weltorgel

Michaela Melián
1. November 2014

RJT 27
Alles ist gut

Ata Macias
22. November 2014
in Kooperation mit dem Museum Angewandte Kunst Frankfurt

RJT 28
Kraut

Stephan Plan
6. Dezember 2014
in Kooperation mit dem Museum Angewandte Kunst Frankfurt

RJT 29
Electric Indigo

24. Januar 2015​

Institut für Klangforschung

  • Ifk 2013 1 abelton chris beisswenger 02 ld

    Die Bilder zeigen IfK-Workshops mit Atom TM, Hans Nieswandt, Analog Roland Orchestra und Honji Wang in den Schlosskapellen der HfG Offenbach, eine Exkursion zum Studio für Elektronische Musik des WDR in Köln sowie Workshops im Soundlab der Frankfurter Städelschule mit den Dozenten Chris Beisswenger, Lupo Lubich und Daniel Fort
    ​Fotos: Heiner Blum, Jessica Schäfer

  • Ifk 2013 1 abelton chris beisswenger 15 ld
  • Ifk ws 14 wdr 3
  • Bc790d5319
  • Ifk 14 ws aro hb 16
  • Ifk 2013 3 daniel fort 03 js
  • Ifk 2013 2 lupo lubich 02 hb
  • Ifk 2014 ws honji wang 1
  • Ifk 2013 2 lupo lubich 34 ld

Die Bilder zeigen IfK-Workshops mit Atom TM, Hans Nieswandt, Analog Roland Orchestra und Honji Wang in den Schlosskapellen der HfG Offenbach, eine Exkursion zum Studio für Elektronische Musik des WDR in Köln sowie Workshops im Soundlab der Frankfurter Städelschule mit den Dozenten Chris Beisswenger, Lupo Lubich und Daniel Fort
​Fotos: Heiner Blum, Jessica Schäfer

Institut für Klangforschung

Audiosupport

Das 2013 von Heiner Blum gegründete Institut für Klangforschung (IfK) fördert künstlerische Audio-Produktionen und -Produzenten. Der Schwerpunkt liegt auf experimentellen und elektronischen Klangproduktionen in den Bereichen Track, Installation, Hörspiel, Performance, Konzert. In Lectures, Workshops, Sessions und Exkursionen unterstützt das IfK den Wissenstransfer im Bereich der Klangforschung und schafft inspirierende neue Möglichkeiten. Die IfK-Studios ermöglichen einen kreativen Freiraum für grenzüberschreitende Experimente.

Das Institut arbeitet bewusst in einer nomadischen, diskursiven, flexiblen Form, aus der in offenen Gestaltungsprozessen Strategien, Prozesse und Aktionen entwickelt werden. Es ist Netzwerk, Forum und Plattform für Produzenten und Künstler/innen. Mit seinen Angeboten ergänzt es die Lehre der HfG Offenbach, der Hochschule für Musik und darstellende Kunst Frankfurt, der Städelschule und des Instituts für Angewandte Theaterwissenschaften in Gießen. Zudem unterstützt das Institut unabhängige Klangkünstler und Produzenten.

Das Institut für Klangforschung hat ab Juli 2014 seine Basis in den Zollamt-Ateliers in Offenbach Stadtmitte. Hier befinden sich Studios für Produzenten, ein Büro, sowie ein Gemeinschafts- und Workshop-Soundlab. Für größere Veranstaltungen stehen temporär die Veranstaltungs- und Ausstellungsräume der HfG im Erdgeschoss des Gebäudes zur Verfügung. Weitere Veranstaltungen finden im Soundlab der Städelschule in Frankfurt, den Schlosskapellen der HfG und im Robert Johnson Offenbach statt.

Das IfK arbeitet in folgenden Formaten

  • Workshops zu Audio-Basics, Mastering und Audio-Software (Ableton, Cubase, Logic, Max MSP, Protools …)
  • Hands-On Hardware-Workshops
  • Workshops im Bereich: Sound-Installation, Hörspiel, Performance, Tanz
  • Lectures und Seminare mit Referenten aus Theorie und Praxis
  • Robert Johnson Theorie, Lecture-Reihe zum Thema Clubkultur
  • 1:1 Sessions mit namhaften Klangproduzenten
  • Exkursionen und Vor-Ort-Begegnungen
  • Veranstaltungen, Konzerte, Symposien
  • Unterstützung freier Projekte
  • IfK-Studios

Eine Projektgruppe aus Studierenden der beteiligten Hochschulen und freien Produzenten diskutiert und entwickelt die laufenden und zukünftigen Projekte und Formate des IfK.

Projektgruppe

Philipp Bergmann, Heiner Blum, Sven Hergenhahn, Patrick Raddatz, Sabine Schmidt, Matthias Schönijahn, Cédric Dekowski, Felix Reifenberg, Max Vaahs

Projekte 2000 bis 2013

  • Dse neuland 03 js 005

    Die Stadt ergänzen

    Fotos: u.a. Jaewon Chung, Jessica Schäfer, Juliane Kutter, Paul Pape

  • Dse sense bar 04 jk 002
    Sense Bar, 2014
  • Dse eintopf 03 js 015
    Ein Topf, 2014
  • Dse beste leben 09 jk 005
  • Dse beste leben 16 js 007
    Beste Leben, 2014
  • Dse poebelmoebel 01 js 001
    Pöbel Möbel, 2014
  • Dse poebelmoebel 03 js 005
    Pöbel Möbel, 2014
  • Dse los tacos hermanos 01 js 008
    Los Tacos Hermanos, 2014
  • Dse flattern 09 pp 002
    Flattern, 2014

Die Stadt ergänzen

Fotos: u.a. Jaewon Chung, Jessica Schäfer, Juliane Kutter, Paul Pape

Die Stadt ergänzen

Kooperation mit der Stiftungsprofessur Kreativität im urbanen Kontext, Prof. Dr. Kai Vöckler (2013)

In einer interdisziplinären Arbeitsgruppe erarbeitete eine Gruppe von Studierenden beider Fachbereiche und Freunden gemeinsam mit Prof. Heiner Blum und Prof. Dr. Kai Vöckler Ideen mit dem Ziel, die Stadt um Fehlendes zu ergänzen. Die Aktion wurde durch Prof. Dr. Marc Ries und Prof. Peter Eckart unterstützt.

Leerstände in der Innenstadt von Offenbach sollten mit ungewöhnlichen Konzepten aktiviert werden. Die leer stehende »City Passage« in der Fußgängerzone wurde zur »Intercity Passage«, neue Raumstrategien wurden erprobt: Möbel wurden aus Wegwerfgut live zusammengebaut, eine Hängemattenbar lud zum Verweilen ein, original zubereitetes Essen aus Indien und Mexiko wurde geboten, mit Bürgern Fahnen gestaltet und in der Stadt positioniert, es gab experimentelle Musikdarbietungen; neue Formen des Kleidertauschs und -kaufs konnten ebenso wie Designobjekte ausprobiert werden. Diese temporäre Aktivierung zielte auf eine Ergänzung und Verstetigung von Angeboten für Studierende und Kreative in Offenbach. Es wurde deutlich, dass in der Stadt Treffpunkte und Orte des Austauschs fehlen, die in der Folge weiter entwickelt werden sollten.​

Arbeitsgruppe

Aldin Sakic, Annkathrin Kluss, Benjamin Slattery, Bettina Hamm, Helena Reinsch, Isabel Blumenthal, Jascha Bernhard, Kevin Egerer, Kim Lotte Stöber, Lilja Friedemann,Markus Paulix, Moritz Urban, Nico Anthony Mason, Nora Etmann, Pablo Olivari, Sascha Dietzel, Isabel Scheid, Maurice Zimmer

  • Xqm 5 interview mit einem unbekannten 01 ss

    xqm

    Immobilienbüro für den öffentlichen Raum
    Fotos: Heiner Blum, LD, Jessica Schäfer

  • Xqm 5 sprich  01 hb
  • Xqm 5 das kompliment 01 hb
  • Xqm 4 im tannenwald 19 hb
  • Xqm 3 capsule hotel 00 hb
  • Xqm 1 karussell 01 hb
  • Xqm 3 buna seara 01 hb
  • Xqm 5 schlafstation 01 hb
  • Xqm 3 mitternachtskino 01 hb

xqm

Immobilienbüro für den öffentlichen Raum
Fotos: Heiner Blum, LD, Jessica Schäfer

Xqm 5 prise a 75 ld

Konzeption und künstlerische Leitung 

Prof. Heiner Blum, Jakob Sturm

xqm-Team

Céline Scherer, David Bausch, Jennifer Gelardo, Gilda Weller, Heiner Blum, Jakob Sturm, Janine Maschinsky, Johanne Schröder, Manuel Roßner, Ruben Fischer, Sascha Dietzel, Thekra Jaziri, Yacin Boudalfa

xqm – Immobilienbüro für den öffentlichen Raum

Wem gehört der Raum zwischen den Häusern? (2011)

Von Mai bis Oktober 2011 realisierte xqm in fünf Blöcken insgesamt 54 Projekte im öffentlichen Raum der Frankfurter Innenstadt. xqm erschloss in stark frequentierten Zonen, so genannten »1A-Lagen«, architektonische und städtebauliche Situationen, die keiner eindeutigen Funktion zugeordnet sind, aber durch räumliche Gegebenheiten, z.B. ein »Dach über dem Kopf«, das Potenzial für eine alternative Nutzung bieten. Xqm bot diese Räume in der Art eines Immobilienbüros an, lud Menschen mit guten Ideen ein, diese für eigene Initiativen, Projekte oder Experimente im öffentlichen Raum zu nutzen.

xqm startete mit der Strategie, zwischen Gevierten von Säulen, in Durchgängen, in öffentlichen Kunstwerken oder zwischen Bäumen Räume abzustecken und diese nach Bedarf der jeweiligen Projekte nach einem einfachen Prinzip mit Planen abzuspannen. So wurden »Architekturen« geschaffen, die dem minimalen Bedarf an räumlicher Abgrenzung entsprachen und für die Projekte eine Bühne«schufen. Das ursprüngliche Portfolio der angebotenen Möglichkeiten wurde im Verlauf erweitert, indem die Nutzer auch andere Orte frei disponierten. Auch der Umgang mit den angebotenen Planen gestaltete sich zunehmend freier.

Zentrales Anliegen von xqm war es, den stark von Konsum geprägten innerstädtischen öffentlichen Raum für Bedürfnisse und Aktivitäten zu erschließen, die im Kern ein kommunikatives Interesse verfolgten. Dabei ging es darum, Vorhaben möglich zu machen, für die es in der Form keinen bestehenden Rahmen bzw. etablierte Formate und Räume gibt und Bedürfnissen, die im öffentlichen Raum keinen Platz haben, eine Plattform zu bieten. Das xqm-Team besprach und entwickelte gemeinsam mit den Initiatoren die vorgeschlagenen Projektideen, hielt die nötigen Materialien bereit, konfektionierte diese nach Wunsch und unterstütze bei der Durchführung.​

x-qm.de

  • Fernbedienung k

    Universal

    Zeichnungen: Jan Lotter

  • Geld k
  • Aufbruch k
  • Eingang k
  • Radio k
  • Titi2 k
  • Universaladapter k
  • Utopie k

Universal

Zeichnungen: Jan Lotter

Künstlerische Leitung

Heiner Blum, Jakob Sturm

Universal-Projektgruppe seit 2004

Altan Eskin, Andreas Schmidt, Anna Cruse, Benjamin Knabe, Christian Strobel, David Borchers, Gisela Kramm, Hannibal Tarkan Daldaban, Helena Schlichting, Heike Prehler, Inken Helldorfer, Jan Brand, Jan Lotter, Jeannine Fernandez, Jessica Schäfer, Marc Nothelfer, Michaela Binder, Mikko Hilgert, Oguz Sen, Olga Schulz, Pablo Martin de Jesus Garcia Pacheco, Rahel Seitz, Sandra Havlicek, Stefanie Humbert, Steve Valk, Sven Prothmann, Tania Lescano, Valerie Sietzy, Verena Friedrich, Veronica Aguilera Carrasco, Viviana Bravo-Botta

Universal

Ein Veranstaltungslabel für den öffentlichen Raum (2004)

Unter dem Titel Universal schufen Heiner Blum und Jakob Sturm mit einer erweiterten Projektgruppe der HfG Offenbach eine Diskurs- und Projektplattform zum öffentlichen Raum. Das Universal ist eine Initiative zur Förderung selbstbestimmten, kommunikativen und kreativen Handelns in Arbeit, Freizeit und alltäglichen Prozessen.

Das Universal unterstützt und vernetzt Personen und Projekte, Einrichtungen und Initiativen, die zum sozialen Gefüge und zum Zusammenleben in der Region einen unverzichtbaren kreativen Beitrag leisten. Es ermutigt und unterstützt Projekte auf unterschiedlichen Ebenen: temporäre, gemeinschaftliche, kulturelle, interkulturelle, soziale – bis hin zu solchen, die für einzelne oder eine Gruppe eine existenzielle Perspektive beinhalten.

Seit Gründung des Universals 2004 wurden in verschiedenen Konzeptpapieren die Ziele des Universals formuliert. Hier einige Auszüge aus einem Papier der Projektgruppe 2006: 

»Das Universal ist ein Zeichen des Aufbruchs und des selbst bestimmten Handelns. Jenseits der von Politik, Kultur und Wirtschaft angebotenen Multiple Choice-Angebote zur Ausdifferenzierung unserer Existenz, hören Menschen auf zu warten und übernehmen die Kontrolle für ihr eigenes Sein und Werden. 

Das Universal ist eine Schnittstelle zwischen Fühlen, Denken und Tun. Es provoziert dazu, Verantwortung zu übernehmen und bietet die Möglichkeit zur Selbstentfaltung, -hilfe, -bedienung und -entspannung. Es fordert und fördert persönliche und kollektive Kreativität. Es ist die Antifernbedienung und sucht spezifische Lösungen für spezifische Potenziale. Als eine Art Transitzone überbrückt es die Schwelle zwischen Schweigen und Sprechen, Denken und Handeln, Fühlen und begreifbar machen, zwischen Schlafen und Wachen, Müßiggang und Arbeit, Entwerfen und Realisieren.

Das Universal nimmt die Träume an der Hand.

Das Universal füllt ein Vakuum. Unsere sozialen Systeme bieten vielfältige Räume für spezifische Gruppen. So gibt es Anlaufstellen für Kinder, Jugendliche und ältere Menschen. Orte für Abhängige, Verfolgte, Geschlagene, Obdachlose. Orte für normale Menschen sind in der Regel auf ausdifferenzierte Szenen ausgerichtet und in viel zu vielen Fällen konsumorientiert. Für jedes Bedürfnis gibt es ein Produkt, doch scheinen all diese Produkte die Menschen im Innersten nicht zu befriedigen. Das Universal versteht sich als Fokus kommunikativer Prozesse, als Labor und Übergangsraum zur Entwicklung neuer Perspektiven auf Arbeit, Geld und freie Zeit.

Das Universal ist eine Verdichtung menschlicher Energien in Zeit und Raum. Für die Dauer seiner Existenz schafft es eine Atmosphäre aufwühlender und fokussierender Vitalität. Das Universal nistet im großflächigen Leerstand der urbanen Zone. Im Zentrum der Aktivitäten befindet sich ein weiträumiger, multifunktionaler Ort. Er existiert in der Mitte der Stadt und steht den Lebendigen zur Verfügung. Situationen und Aktionen sind der Kern des Universal. Es ist offen für alle interessierten und neugierigen Menschen, die eine Vision in der Praxis umsetzen möchten. Inhaltlicher Schwerpunkt sind Projekte mit Service- und Produktions-Charakter, keine Posen, keine vordergründigen Eitelkeiten, keine Ausstellungen, keine Kunst im klassischen Sinne. Es ist der Ort für das, was man schon immer tun wollte, der Raum fürs Eigentliche, für die großen und die kleinen Träume. Die Energie des Universals speist sich aus dem Forum aller kreativen und experimentierfreudigen Menschen der Stadt.

Das Café Universal ist provisorisch und improvisationsfreudig. Das Café ist lokaler Mittelpunkt des Universal. Sein offenes Raumgefüge passt sich wie ein Chamäleon den Bedürfnissen seiner Nutzer an. Es bietet Flächen unterschiedlicher Größe und fördert die Koexistenz variabler und divergierender Projekte. Auf den verschiedenen räumlichen Ebenen gibt es Platz für große und kleine Unternehmungen, die für Minuten, lange Zeit, oder pointiert in temporären Intervallen platziert werden können. Das Café Universal schläft so gut wie nie. Es öffnet am Morgen und pulsiert bis in die späte Nacht.

Das Universal bildet mit seinen Satelliten Akkupunkturpunkte im urbanen Kontext. Es verfügt über mobile Aktions- und Präsentations-Einheiten, die zielgerichtet im öffentlichen Raum als variable Projektplattformen eingesetzt werden können.Das Universal ist von Natur aus ein offenes Projekt.«

  • S10 25 schlaf fee isabelle

    Schmalclub

    Fotos: u.a. Heiner Blum, Bettina Lauck, Sandra Mann, Jeannette Petri, Nina Werth, Cem Yücetas

  • S17 02 schild und hammer hb
  • S02 40 reise zum nordpol
  • S02 01 domingo display 1
  • S04 04 essen
  • S06 01 pinwand 01
  • S07 06 wuehltisch
  • S10 44 lesedecke cy
  • S05 05 ja band
  • S11 03 hasentheater
  • S15 07 callcenter
  • S15 09 saugen
  • S16 03 johannas tell me
  • S17 23 maracana fraktion hb
  • S17 51 wiese hb

Schmalclub

Fotos: u.a. Heiner Blum, Bettina Lauck, Sandra Mann, Jeannette Petri, Nina Werth, Cem Yücetas

Schmalclub

Experimentelles Clubprojekt, Theater am Turm, Frankfurt am Main​ (2000 bis 2003)

Unter künstlerischer Leitung von Heiner Blum und unter der Ägide von William Forsythe entwickelten Studierende der HfG Offemnach ein experimentelles Clubkonzept, das schnell eine feste Fangemeinde bekam.Ort bzw. Ausgangspunkt des Geschehens war das Frankfurter Theater am Turm, ein altes Straßenbahndepot und dessen Umgebung. Der Schmalclub war kein Theater, keine Party, keine Ausstellung, kein Event, keine Ausstellung, keine Performance. Er war ein Stück vom Leben.

Unter Mitwirkung von

Verónica Aguilera, Nicole Algieri, Silke Bauer (Entwicklung und Stimmung), Michael Bennett, Heiner Blum (Künstlerischer Leiter), Jan Brand, Ilka Brosch, Mogli Cruse, Julia Diehl, Regine Eckel, Bernd Euler (Technischer Leiter), Benjamin Fehr, Corinna Gab, Hanna Habermann, Larissa Hartmann, Célestine Hennermann, Bernd Hollin, Stefanie Humbert, Tanja Jesek, Leonard Kahlcke, Thomas Keller, Susanne Kessler, Gregor Knüppel, Patrick Koch (Erster Vorsitzender), Tina Kohlmann, Ilka Kops, Gisela Kramm, Erickson Krüger, Bettina Lauck, Tania Lescano, Kerstin Loose, Sandra Mann, Denise Mawila, Domingo Molina Cortés, Peter Müller, Marc Nothelfer, Johanna Piltz, Heike Prehler, Betty Rothe (Entwicklung und Stimmung), Nina Ryba, Tanja Schuh, Martin Schwember, Valerie Sietzy, Sangram Singh Pabla, Steve Valk (Dramaturgie), Nina Werth​

  • Robert johnson daniel herrmann 09

    Robert Johnson

    Fotos: Daniel Herrmann

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  • Robert johnson daniel herrmann 15

Robert Johnson

Fotos: Daniel Herrmann

Robert Johnson

Initiative zur Gründung eines Clubs (2000)

Auf Initiative von Heiner Blum gründeten Ata Macias und Sebastian Kahrs im Jahr 2000 in Offenbach an der Stadtgrenze zu Frankfurt das Robert Johnson, einen der legendärsten Clubs für funktionale elektronische Musik weltweit.

Die Bilder zeigen eine Installation des damaligen HfG-Studenten Daniel Herrmann, der zwischen 2000 und 2002 das Treiben im Club fotografierte und die Bilder in verschiedenen Phasen als Tapete installierte.

robert-johnson.de​​

Kalender

20. Juni 2015 bis 27. Mai 2017
Morgen Samstag

Robert Johnson Theorie 49

22:00 Uhr, Robert Johnson
Header colin self
11 März 2017 Samstag

Robert Johnson Theorie 48

22:00 Uhr, Robert Johnson
17021788 10212096748551227 9164427070679506192 n
21 Januar 2017 Samstag

Robert Johnson Theorie 47

22:00 Uhr, Robert Johnson
15826468 10154897570512258 661500082857818688 n
22 Oktober 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 45 & Konzert

22:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 45 adrian sherwood
23 Juli 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 44

22:00 Uhr, Robert Johnson
Daniel pflumm  elektro  1992  courtesy of the artist and galerie neu
11 Juni 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 43

22:00 Uhr, Robert Johnson
13346930 1047526622006045 5919991203220860811 n
7 Mai 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 42

22:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 42 banner 1566783
5 März 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 40

22:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 40 maileinladung
30 Januar 2016 Samstag

Robert Johnson Theorie 39

22:00 Uhr, Robert Johnson
Acid maria quadrat
12 Dezember 2015 Samstag

Robert Johnson Theorie 38

22:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 38 tresor s
21 November 2015 Samstag

Robert Johnson Theorie 37

22:00 Uhr, Robert Johnson
Bildschirmfoto 2015 11 16 um 08 28 28
10 Oktober 2015 Samstag

Robert Johnson Theorie 36

22:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 36 be 783 x 293
12 September 2015 Samstag

ROTOR 2

20:00 Uhr
Rotor 1   2
11 Juli 2015 Samstag

Robert Johnson Theorie 34

20:00 Uhr, Robert Johnson
Rjt 34 banner rr
20 Juni 2015 Samstag

Robert Johnson Theorie 33

22:00 Uhr, Robert Johnson
John carpenter 1981

News

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vor 1 Jahr

Architektursommer Rhein-Main

Am 9. September 2015 findet im Museum Angewandte Kunst Frankfurt der Auftakt des Architektursommers Rhein-Main (ARSM) statt. Die HfG Offenbach ist zahlreich und in verschiedenen Formen am ARSM 2015 beteiligt.

Rjt 28 kraut
vor 2 Jahren

ROBERT JOHNSON THEORIE 28

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 6....

Rjt 27 grace jones nightclubbung
vor 2 Jahren

ROBERT JOHNSON THEORIE 27

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 22....

Rjt 26 orion dance
vor 2 Jahren

ROBERT JOHNSON THEORIE 26

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 1....

Rjt 26 orion dance
vor 2 Jahren

ROBERT JOHNSON THEORIE 26

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 1....

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vor 2 Jahren

ROBERT JOHNSON THEORIE 25

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 4. Oktober...

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vor 3 Jahren

HfG-Studentin Theres Ernsts gestaltete WM-Zaun

Theresa Ernst gestaltete den Sichtschutzzaun des Trainingsplatz der deutschen Fußball-Nationalmannschaft in Brasilien.

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vor 3 Jahren

Robert Johnson Theorie 23

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 21. Juni...

Rjt22
vor 3 Jahren

Robert Johnson Theorie 22

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 31. Mai...

Rjt 21 golden pudel club logo
vor 3 Jahren

Robert Johnson Theorie 21

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 10. Mai...

Rjt 20 mark fisher breit
vor 3 Jahren

Robert Johnson Theorie 20

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste – Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs – mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 12. April...

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vor 3 Jahren

Robert Johnson Theorie 18

In Kooperation mit Heiner Blum von der HfG Offenbach präsentiert ROBERT JOHNSON THEORIE in lockerer Folge prominente, fachkundige Gäste - Soundspezialisten, Musiker, Autoren, DJs - mit Vorträgen zum Thema Clubkultur, Produktion und Rezeption elektronischer Musik. Am 25. Januar...