HfG-Spendenaufruf

vor 2 Monaten
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Auszug aus »In the Heart of the Heart Of Another Country (2005)« der Malerin, Philosophin und Lyrikerin Etel Adnan. Das Gedicht »To Be In A Time Of War« findet sich ebenfalls in dem Band.

To Be In A Time Of War

HfG-Spendenaufruf für Kunststudierende aus Afghanistan, der Ukraine und weiteren Kriegsgebieten und Krisen

Die Situation für Künstler_innen und Wissenschaftler_innen in Afghanistan ist nach wie vor lebensbedrohlich, auch wenn die Geschehnisse in der Ukraine uns derzeit zutiefst berühren und alles andere überlagern. 

Yama Rahimi, HfG-Student afghanischer Herkunft, startete im letzten Herbst mit Unterstützung der Hochschule eine Initiative, um sieben Kunst-Studierende und einen Promovenden aus Kabul an der HfG aufzunehmen.  

Bitte unterstützen Sie uns, die hierfür notwendigen 15.000 € zu sammeln, auch indem Sie in ihrem Netzwerk auf unsere Initiative aufmerksam machen.

Sie helfen mit Ihrem Beitrag, jetzt einer auf sich allein gestellten Studentin sowie einem Promovenden und dessen Familie mit zwei kleinen Kindern den Weg in ein sicheres Lebensumfeld und einen garantierten Studienplatz an der HfG zu ermöglichen. 

Jeder noch so kleine finanzielle Beitrag ist herzlich willkommen! 

Bitte überweisen Ihre Spende auf das an der HfG angesiedelte Johannes-Mosbach Stiftungskonto und geben Sie Ihre Anschrift an, damit wir Ihnen eine Zuwendungsbestätigung zusenden können:

Johannes-Mosbach Stiftung
IBAN: DE58 5005 0201 0000 3954 39
BIC: HELADEF1822
Frankfurter Sparkasse 

Die aktuelle weltpolitische Lage gibt den Anstoß, diesen Aufruf als Pilotprojekt zu konzipieren. Unser Ziel ist es als Hochschule, einen Notfonds für geflüchtete und/oder notleidende Studierende aufzubauen. Geflüchteten Studierenden aus der Ukraine wollen wir auf diese Weise ebenfalls schnell und unkompliziert einen Studienplatz garantieren und ein sicheres Lebensumfeld ermöglichen. 

Wenn Sie Fragen haben, wenden Sie sich jeder Zeit an uns. Vielen Dank im Voraus für Ihre vertrauensvolle und beständige Unterstützung in der Hoffnung auf eine friedvolle Zukunft.

Herzliche Grüße 
Prof. Bernd Kracke                              Dr. Susanne Eickemeier
Präsident                                              Kanzlerin