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R 0.2.2


Hepta ist ein Hocker, der zum Einen stapelbar ist, anderseits zusammengeschoben werden kann. Stapeln wird ermöglicht durch seine Form, die sich konisch nach unten öffnet. Aneinandergereiht werden kann er durch die Öffnung an einer Seite. Auch die siebeneckige Grundform, erleichtert das Zusammenschieben, da sie mehrere Flächen aufweist, die das Andocken vereinfachen. Dreieckige Flächen entstehen durch die Verschiebung der Boden- und Sitzfläche. Die dreieckigen Öffnungen unterstützen die Symmetrie, sie öffnen die Form des Hockers und verleihen ihm eine gewisse Leichtigkeit. Hepta ist 45 cm hoch. Die Siztfläche besitzt einen Durchmesser von 30 und die Bodenfläche einen von 45 cm. Auf den Benutzer hat Hepta eine fast kristalline Wirkung. Typische ist die regelmäßige äußere Form, die in ihrer Geometrie rein symmetrisch angeordnet ist. Die filigrane Linienführung / Gitterstruktur sowie die Öffnungen von Flächen lassen Hepta leicht und transparent wirken. Als zusammen geschobene Gruppe wirkt sie wie eine Vernetzung von Kristall-Modulen. Eine homogene Struktur entsteht. Durch das „Andocken“ wird die Öffnung des Heptagons wieder geschlossen und es ergibt sich eine lückenlose Einheit. Anwendung findet Hepta als Massenprodukt in öffentlichen und privaten Räumen. Er funktioniert als Sitzmöglichkeit, Ablagefläche etc. Dreht man ihn um, kann er als Aufbewahrungselement eingesetzt werden. Regenschirme, Gehstöcke, Taschen etc. finden hier einen Platz. Durch den UV-Schutz kann Hepta auch als Outdoor-Möbel eingesetzt werden. Auf Messeständen, Wartezimmer und auf öffentlichen Veranstaltungen findet Hepta Verwendung, da er leicht aufgestapelt und beiseite gestellt werden kann.

 
Teilnehmer/Autor:
Ann-Sophie Brune-Bau/Barbara Kremm/ BenjaminWürkner/Felicitas Hahn/Julian Schwarze/Leonie Assenheimer/Maja Kröger/Miriam Schmitt/Natalia Echeverry/Nico Pfeffel/Nils Mayer/Sarah Lilienthal/Tim Besler/Victoria Hammel/Vivienne Nürnberger
Kontakt:
Art der Arbeit: Semesterarbeit
Entstehungsjahr: 2011
Fachbereich: Produktgestaltung
Betreuer/Prüfer:
Prof. Siglinde Spanihel