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alea ist ein beistelltisch, der sich durch eine klare linien- und formsprache ausdrückt. geradlinige geometrische formen dienen alea als grundlage. ein zusammenspiel zwischen würfel und quader bilden die eindeutige getaltung des tisches. die geometrien durchdringen sich und bilden somit, trotz der sehr schlichten linienführung ein spannendes gesamtbild.
 alea steht als skulptural anmutendes wohnobjekt im raum, verbietet sich jedoch selbst ein allzu aufdringliches erscheinungsbild. alea wirkt für sich allein in einem dezenten interior, erlaubt durch seine formale zurückhaltung allerdings auch das zusammenspiel mit einer üppigeren umgebung.
das möbel mutet massiv an, ist jedoch durch seine einfache, dennoch sehr robuste plattenkonstruktion leicht zu transportieren und zu bewegen. die dezent versteckten füße am boden des möbel, geben ihm einen kleinen abstand zum boden und lassen alea ein wenig schweben. dieses zusammenspiel zwischen massiver wirkung und dem eindruck des schwebens verleihen der gestalt von alea einen interessanten kontrast.

 
Teilnehmer/Autor:
Ann-Sophie Brune-Bau/Barbara Kremm/ BenjaminWürkner/Felicitas Hahn/Julian Schwarze/Leonie Assenheimer/Maja Kröger/Miriam Schmitt/Natalia Echeverry/Nico Pfeffel/Nils Mayer/Sarah Lilienthal/Tim Besler/Victoria Hammel/Vivienne Nürnberger
Kontakt:
Art der Arbeit: Semesterarbeit
Entstehungsjahr: 2011
Fachbereich: Produktgestaltung
Betreuer/Prüfer:
Prof. Siglinde Spanihel