Konzeptionelle Gestaltung

Weitere Informationen

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Initiierte Projekte

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Konzeptionelle gestaltung hfg rundgang 2014 by martin kreitl 2688

Erneuerung von Identität

Angebote, Märkte und Zielgruppen sind in staubkorngroße Segmente zerfallen. Die Digitalisierung der Kommunikation hat den Weltmarkt auf Displays zusammenschrumpfen lassen. Alle Fäden der Kommunikation  – von Unterhaltung über Information, Einkaufen, Verkaufen, Management und Arbeit bis hin zur Telekommunikation – sind auf einer Bildschirmoberfläche zusammengelaufen. Die Trennung zwischen Werkzeug und Medium ist endgültig aufgehoben. Noch nie bot ein Gestaltungswerkzeug so viele Möglichkeiten und noch nie haben so viele Menschen dieses Werkzeug genutzt. Gestaltete Kommunikation, ob geplant oder zufällig, breitet sich epidemieartig aus. Der verschärfte Wettbewerb um Aufmerksamkeit strapaziert immer stärker unsere Konzentrationsfähigkeit und hat unser Informationsverhalten verändert. Lesen ist Schwerstarbeit, für den zweiten Blick ist keine Zeit mehr. Die Grenzen unserer Aufnahmefähigkeit sind genauso überschritten, wie die Grenzen unserer Möglichkeiten, immer neue Berufsfelder als Gestalter zu integrieren. Wir haben den Punkt erreicht, an dem wir uns an dem Wesen einer Aufgabe nicht mehr vorbeimogeln können. Kommunikation dient heute (über die funktionalen Aspekte hinaus) als Identitätsmerkmal. Die Ziele sind nicht mehr Anlass, sondern Teil der Gestaltung. Trotz und wegen der digitalen Revolution werden auch in Zukunft das Warum, Wozu und die Identität der Gestalter und Auftraggeber die Grundlage der visuellen Kommunikation bestimmen, werden Idee, Leidenschaft und eine eigene Meinung unbezahlbar bleiben, werden Intelligenz und Phantasie den Schlüssel zur angewandten Gestaltung darstellen. Die Zukunft der Kommunikation wird von der Fähigkeit zur dynamischen Erneuerung bestimmt werden. Es werden sich nur noch die Marken, Unternehmen und Institutionen durchsetzen, die sich ändern ohne sich zu ändern.

Modell für die Lehre. Modell für die Praxis

Das Lehrgebiet Konzeptionelle Gestaltung und das Institut für neue Kommunikation bieten – unter Leitung von Prof. Klaus Hesse – eine gemeinsame Plattform für Studierende des Kommunikationsdesigns und Kommunikationstreibende aus allen Bereichen der Wirtschaft, Kultur und Politik. Dabei verfolgen Lehrgebiet und Institut drei Ziele: Erstens die Qualitätsverbesserung der Lehre durch die Integration von realen Aufgabenstellungen, zweitens die unabhängige Forschung und Entwicklung innovativer Kommunikation und drittens die exemplarische Anwendung von neuen Strategien der Wissens- und Informationsgestaltung.

Aktuell stehen externen Kooperationspartnern Designlabors für Editorial Design, Corporate Design und Corporate Communication zur Verfügung. Das Institut baut auf bereits bestehende Kooperationspartnerschaften (Unternehmen, Verbände, Museen, Verlage, Städte) und das umfangreiche Portfolio des Lehrgebiets auf. Außerdem besteht ein internationales Netzwerk aus renommierten Hochschullehrern von Universitäten und Kunsthochschulen sowie langjährigen Drittmittelpartnerschaften.

Module​

  • Grundlagen Konzeptionelle Gestaltung
  • Corporate Design
  • Corporate Communication
  • Plakatgestaltung
  • Editorial Design für Screen und Print
  • Animation
  • Text

Hochschulranking Deutschland

Im Ranking der Kreativhochschulen erreichte die von Prof. Klaus Hesse geleitete Fachrichtung Kommunikationsdesign Platz 1 (Focus 2006). Dieser Erfolg basiert auf den zahlreich gewonnen Auszeichnungen der Studierenden des Lehrgebiets Konzeptionelle Gestaltung und den persönlichen Wettbewerbsgewinnen von Prof. Klaus Hesse sowie der Reputation bei anderen Hochschulen und in der Kreativwirtschaft.

Auszeichnungen der Studierenden

Die Studierenden von Prof. Klaus Hesse gewannen mehr als 200 internationale und nationale Auszeichnungen. Darunter mehrfach den Red Dot Best of Best Award, iF Design Awards in Gold und Silber, ADC-Student des Jahres sowie den mit 10.000 Euro dotierten Red Dot Junior Prize und den mit 3.000 Euro dotierten Output-Grand Prix.​

Doktorandin

Felix Kosok 

Design, Differenz, Demokratie 

Betreuende: Prof. Dr. Juliane Rebentisch, Prof. Klaus Hesse

Tania Ost

Langzeitprojekte in der Porträtfotografie

Betreuende: Prof. Heiner Blum, Prof. Dr. Christian Janecke, Prof. Klaus Hesse

Informationen zur Promotion

Gestaltung B3 Biennale

 mg 1275 edit

City Lights
​Frankfurt am Main

B3 Biennale des bewegten Bildes

Da bewegt sich was

Das Gestaltungskonzept der B3 Biennale des bewegten Bildes sieht vor, dass es sich alle zwei Jahre radikal erneuert. So ist gewährleistet, dass das Festival sich nicht nur inhaltlich, sondern auch in seiner Außendarstellung bewegt. Die Konstanten bleiben das Logo und die Schriften. Das Kommunikationskonzept und das Corporate Design wurde von Nikolas Brückmann, Klaus Hesse und Yuriy Matveev Ende 2012 entwickelt. Die drei Schlüsselbilder für die erste Biennale in 2013 basieren auf der Idee statische Bilder zu generieren, die sich aufgrund eines visuellen Effekts für den Betrachter bewegen.

Das HfG-Team

Konzeption, Gestaltung und Supervision

Nikolas Brückmann, Klaus Hesse und Yuriy Matveev

B3-Reader

Karin Rekowski

Setdesign

Marc Ulm

Animationen

Merlin Flügel, Dominik Keggenhoff 

Social Media

Loimi Brautmann, Nicolas und Oliver Kremershof​​

  • B3 poster3 416

    B3 Biennale des bewegten Bildes KickOff 2012B3B3 Biennale des bewegten Bildes

    KickOff 2012
    ​Plakate

    Gestaltung: Nico Brückmann, Yuriy Matveev, Klaus Hesse

  • B3 poster1 416
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B3 Biennale des bewegten Bildes KickOff 2012B3B3 Biennale des bewegten Bildes

KickOff 2012
​Plakate

Gestaltung: Nico Brückmann, Yuriy Matveev, Klaus Hesse

  • B3 reader 01

    Expanded Narration

    B3-Reader, 2013

    Gestaltung: Karin Rekowski

  • B3 reader 07
  • B3 reader 04
  • B3 reader 05
  • B3 reader 06

Expanded Narration

B3-Reader, 2013

Gestaltung: Karin Rekowski

Gestaltete Medien

  • Plakate
  • Citylights
  • Rollups
  • Flyer
  • Anzeigen
  • Planen
  • Banner
  • Fahnen
  • Infoscreens
  • Aufkleber
  • Postkarten
  • Webseite
  • Reader
  • Visitenkarten
  • Bühnenprojektionen
  • Locationbranding
  • Screens
  • Tragetaschen
  • Lanyards, T-Shirts, Pins/Anstecker
  •  Festival-Pässe
  • PK-Keynotes etc.
  • 0fb5

    Für B3 gestaltete Medien

  • 0fb4
  • B3 folder2

    Folder
    B3-KickOff 2012

  •  mg 1358 edit

    Citylights in Frankfurt am Main
    B3 Biennale 2013

  • 0fb3

Für B3 gestaltete Medien

Auszeichnungen

2013

  • Sammlung Museum Kunst & Gewerbe Hamburg B3-Poster 
  • Red Dot für B3-Corporate Design 
  • Silver Medal Art Directors Club für B3-Poster 
  • Silver Medal Art Directors Club für B3-Corporate Design 
  • Silver Medal European Design Award für B3-Poster 
  • 100 Beste Plakate für B3 

2014

  • ADC Nachwuchswettbewerb für den B3-Reader

Projekte

Hessenpark flag 848px

Der Hessenpark lebt!

Der Hessenpark ist ein Freilichtmuseum, das sich mit der Kulturgeschichte des Landes Hessen befasst. Das Museum legt besonderen Wert darauf Wissen lebendig und erlebbar zu vermitteln. Das neu entwickelte Corporate- Design-Konzept konzentriert sich deshalb auf das was das Museum lebendig macht, Menschen und Tiere.  

In dem 2012 initiierten Wettbewerb für ein neues Erscheinungsbild des Museums gewann Nicolas Ritter (Preisgeld: 5.000 Euro). Den 2. Preis erhielt Indre Kasulaityte (Preisgeld: 2.000 Euro); der 3. Preis ging mit je 1.000 Euro an Alina Lottmann und Robin Klußmann. 

Mehr als 50 Einzelfiguren wurden illustriert, die jeweils themenbezogen eingesetzt werden und in Zusammenspiel mit der Wortmarke zu einem variablen Logo verschmelzen. Ein Logo das sich ständig selbst erneuert und immer mit dem Betrachter spielt. Die Figuren finden sich aber nicht nur im Logo wieder, sondern wurden zu einer eigenen Bildsprache der Institution Hessenpark, die über sie nun humorvoll mit seinen Besuchern kommunizieren kann. 

Eine Ausstellung im Freilichtmuseum Hessenpark von März bis Juni 2013 präsentierte 22 Konzepte, die im Kurs von Prof. Klaus Hesse entstanden sind. 

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Nicolas Ritter, Robin Klußmann

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Nicolas Ritter, Robin Klußmann

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Nicolas Ritter, Robin Klußmann

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Nicolas Ritter, Robin Klußmann

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1. Platz im Gestaltungswettbewerb

Yuan Wang

Der Sprudelhof

Konzeption und Gestaltung eines neuen Corporate Design für den Sprudelhof

Dem Großherzog Ernst Ludwig von Hessen (1868-1937) verdankt Bad Nauheim seine weltweit einzigartigen Jugendstilanlagen. Unter der Leitung von Wilhelm Jost wurde Anfang des 20 Jahrhundert die Bade-, Kur- und Wirtschaftsanlagen geplant und gebaut. Beim Bau des Sprudelhofs haben sich namhafte Künstler der Darmstädter Künstlerkolonie wie Heinrich Jobst, Julius Scharvogel, Wilhelm Kleukens und Albin Müller beteiligt. So entstanden zwischen 1905 und 1912 die sechs Badehäuser mit Wartesälen und insgesamt 264 Badezellen sowei zwei Verwaltungsgebäude und die charakteristischen Sprudel von denen noch zwei erhalten sind.

Mit seinen reich verzierten Badehäusern, den üppig ornamentierten Wartesälen und Schmuckhöfen zählt der Sprudelhof zu den eindrucksvollsten Zeugnissen des deutschen Jugendstils.

Gestaltungswettbewerb für Studierende der HfG Offenbach und der Griffith University/Queensland College of Art​

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Plakate

Diversity xi luo

Diversity

Wettbewerb, 1. Platz

Luo Xi, 2014

Wdcd felix kosok

What design can do

Veranstaltungsplakat

Felix Kosok, 2014

Robot

Print is out

Veranstaltungsplakat

Nicole Landwehrs für Walter Ganster, 2012

No tuelloch

No Bachelor No Master

Rebecca Tulloch

  • F1 400

    F for Fake

    Plakatserie für Veranstaltungsreihe

    Sophia Preußner

  • Fake 4
  • Fake 3
  • Fake two

F for Fake

Plakatserie für Veranstaltungsreihe

Sophia Preußner

Dfbposer gabriel02

Integration fängt bei dir an

DFB-Plakatwettbewerb 2009

Marco Gabriel

  • Bmarcel engelmann 1

    Berlinale Forum 2008

    Marcel Engelmann

  • Bmarcel engelmann2

Berlinale Forum 2008

Marcel Engelmann

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Buchmesse 2014

Plakatwettbewerb, 1. Platz

Svetlana Mijic

Kalender

24. April 2015 bis 12. Januar 2016
12 Januar 2016 Dienstag

Polis – Plakate von Uwe Loesch

10:00 Uhr, Isenburger Schloss, linke Kapelle
Uwe loesch 848
11 Januar 2016 Montag

Ins Auge - Junge politische Plakatkunst

bis 7. Februar Institut für Stadtgeschichte, Frankfurt
Something in the eye
11 September 2015 Freitag

ROTOR 1

20:00 Uhr
Rotor 1   2
24 April 2015 Freitag

Chinese Occultism and Visual Hacking

14:00 Uhr, Raum D-301, Westflügel
Guests tsinghua  11uhr 70x100 pdf

News

Sushi overview
vor 1 Jahr

»sushi 15« beim TDC New York ausgezeichnet

Die letzte Ausgabe des von HfG Studierenden gestalteten und produzierten Jahresmagazins »sushi« wurde beim 62. TDC Communication Design Wettbewerb vom Type Directors Club in New York mit dem Prädikat »typographic excellence« ausgezeichnet.

Something in the eye
vor 1 Jahr

Ins Auge - Junge politische Plakatkunst

Die Ausstellung zeigt Plakate von Studierenden der HfG, die sich in Seminaren von Professor Klaus Hesse mit drängenden politischen und sozialen Fragen gestalterisch auseinandergesetzt haben.

Gu chuanxi
vor 2 Jahren

Ausstellung »Gesicht Waren«

Das Klingspor-Museum präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Kunst der Hochschule für Gestaltung eine Ausstellung über aktuelle Strömungen des chinesischen Packungsdesigns.

Siva library
vor 2 Jahren

HfG-Studierende stellen in Shanghai aus

Zum 10jährigen Jubiläum des »Shanghai Institute of Visual Art« (SIVA) wurde eine Ausstellung mit Arbeiten von Studierenden der wichtigsten Partneruniversitäten der SIVA eröffnet, bei der der Fachbereich Kunst der HfG großzügig vertreten ist.

Plakat a2 01
vor 2 Jahren

Sense of Doubt. Wider das Vergessen

Vom 10. September bis 11. Oktober zeigt das Museum Angewandte Kunst Frankfurt im Rahmen der B3 Biennale 2015 »Sense of Doubt. Wider das Vergessen« mit der Videokunstausstellung memórias inapagáveis.

Luwu6
vor 2 Jahren

TDC Award für Xi Luo

The Poster »LUWU« designed by HfG-Student Xi Lu has been selected for a »Certificate of Typographic Excellence« of the TDC Communication Design Competition.

Reset
vor 2 Jahren

Gute Gestaltung 2015

Beim Wettbewerb »Gute Gestaltung 2015« des Deutschen Designer Clubs gingen zwei Auszeichnungen an die HfG Offenbach: Die Studentin Sophia Preußner erhielt einen Preis für das Corporate Design der Designkonferenz re/set, die im Mai 2014 an der HfG stattfand, der Absolvent...

Auswahl newsletter 01
vor 2 Jahren

Clumpy - Eine Ausstellung über eine Million Geschichten

Die Schaufensterinstallation eröffnet am 5. Dezember 2014 in Rüsselsheim mit Arbeiten von Nikolas Brückmann, Fabia Matveev und Yuriy Matveev (Studierende der HfG). Zur Arbeit spricht Prof. Klaus Hesse (HfG).

Felix kosok show mejpg
vor 2 Jahren

Graphic Design Festival Scotland

Die HfG-Studierenden Felix Kosok und Xi Luo sind mit jeweils drei Plakaten auf dem Graphic Design Festival Scotland vertreten. Die Plakate entstanden im Lehrgebiet Konzeptionelle Gestaltung unter Betreuung von Prof. Klaus Hesse.

Ji kun work right
vor 2 Jahren

Work right!

Das Plakate gegen Kinderarbeit von der HfG-Studentin Kun Ji gehört zu den besten zehn Arbeiten des weltweiten Wettbewerbs »Poster for tomorrow«.

Nua
vor 3 Jahren

Redesign the world

Klaus Hesse, Professor für Konzeptionelle Gestaltung an der HfG Offenbach, hat im September 2014 jeweils einen 14-tägigen Workshop an der Nanjing University of the Arts (NUA) und an der GXNU School of Design durchgeführt und startete damit das Projekt »Outlandish«.

Lust felix kosok 400
vor 3 Jahren

Plakatfestival »Weltformat«

Die 20 Pla­kate der Final­runde des inter­na­tio­na­len Stu­den­ten­wett­be­werbs in 2014 setzen sich mit dem Thema »Lust« auseinander. Felix Kosok gehört mit seinem Plakat »Desire« dazu.