Interkulturelles Design

Das Lehrangebot umfasst sowohl die Vermittlung gestalterischer Grundlagen im Grundstudium als auch die Durchführung von Entwurfsprojekten im Hauptstudium.

Das Angebot im Grundstudium besteht aus zwei Workshops zum Thema »Mensch-Objekt-Interaktion« sowie dem gemeinsam mit Prof. Peter Eckart durchgeführten Gestaltungsseminar »Grundlagen der Produktgestaltung«.

Im Hauptstudium werden vor allem Projekte mit Fokus auf globale und regionale Themenschwerpunkte angeboten. Globalisierungsprozesse unterliegen einer Dialektik, die zugleich globalisiert und lokalisiert. Waren, Ideen und Menschen sind zunehmend weltweit präsent, aber gleichzeitig in den jeweiligen lokalen Kontexten verortet und durch diese beeinflusst.

Im Zuge dieser Entwicklung lässt sich als Qualität dieser Gleichzeitigkeit in unserem Kontext eine Kultivierung und neue Wertschätzung des Regionalen beobachten. Eine nachhaltige Lebensqualität entsteht in vielen Bereichen vor allem dadurch, dass sich Aspekte wie Vernetzung und Dezentralisierung in neuen sozialen Zusammenhängen synergetisch entfalten können – ein weites Feld für zukunftsorientierte Konzepte und Designstrategien.

Im Projektfeld Interkulturelles Design bündeln sich Projektangebote und Initiativen, die sich dieser Thematik in internationalen Projekten nähern – unabhängig vom globalen Markt – eher im Sinne einer Spurensuche mit dem analytisch-kreativen Blick eines Gestalters.

Interkulturelles Design bietet auf Basis der von Prof. Georg Christof Bertsch und Prof. Petra Kellner gegründeten Internationalen Projektplattform Offenbach IPPO in international vernetzten Studien- und Forschungsprojekten eine Auseinandersetzung mit der Rolle und der Verantwortung des Designs in globalen Zusammenhängen. Der interkulturelle Ansatz versucht die Komplexität gleichzeitiger Homogenisierung und Ausdifferenzierung von Kulturen auf globaler Ebene zu begreifen und insbesondere auf Warenentwicklung, -produktion und -konsum anzuwenden.

Er hältdie lokale oder regionale Ausprägung einer komplexen und relevanten Thematik als Gestaltungs- und Kommunikationsprojekt im Fokus. Im Wechselspiel aus internationalen Projekten und interkulturellen Workshops entwickeln sich die für die Lehre im Bereich des interkulturellen Designs notwendigen programmatischen Strukturen.

Mensch-Objekt-Interaktion

Die Sen­si­bi­li­sie­rung für die kom­mu­ni­ka­ti­ve Wech­sel­wir­kung zwischen Mensch und Objekt steht im Vor­der­grund des Studiums im ersten Semester. Die Theorie der Pro­dukt­spra­che behandelt Fragen der Be­zeich­nung und kon­text­be­zo­ge­nen Po­si­tio­nie­rung von Produkten, die In­ter­ak­ti­on mit dem Benutzer und die präzise Ver­mitt­lung des Ge­stal­tungs­zie­les in Form von An­zei­chen­funk­ti­on (selbst­er­klä­ren­de Zeichen) und Sym­bol­funk­ti­on (In­ter­pre­ta­ti­on kon­text­be­zo­ge­ner Be­deu­tun­gen).Ausgehend von der the­ma­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zung zu einem Begriff (schwer, leicht, einfach, wenig, beweglich) entstehen Ansätze für Konzepte, Entwürfe und Produkte in zwei auf­ein­an­der­fol­gen­den Workshops.

Grundlagen der Produktgestaltung

Pro­dukt­ge­stal­tung ist mit an­gren­zen­den Dis­zi­pli­nen durch zahl­rei­che Schnitt­stel­len verbunden und im­pli­ziert die Mög­lich­keit viel­fäl­ti­ger Fra­ge­stel­lun­gen und Her­an­ge­hens­wei­sen. Die Stu­die­ren­den werden im zweiten Semester durch un­ter­schied­li­che Zugänge und Mappings an relevante Themen her­an­ge­führt: »Mei­len­stei­ne des Pro­dukt­de­signs«, »Heroes im Design«,  »Ar­beits­fel­der im Design«, »Büros und Un­ter­neh­men im Design«, »Auf­ga­ben­stel­lun­gen im Design«.In der zweiten Hälfte dieser Lehr­ver­an­stal­tung wird im Rahmen eines bei­spiel­haf­ten De­sign­pro­zes­ses ein Pro­dukt­ent­wurf er­ar­bei­tet. Ziel ist es zu einem nie­der­kom­ple­xen Thema Stra­te­gi­en und Lösungen zu ent­wi­ckeln, um dabei die Mög­lich­kei­ten von Ge­stal­tung zu erkennen. Ab­schlie­ßend werden die Er­geb­nis­se öf­fent­lich präsentiert.

GOBAL.LOKAL Projekte

Bauhaus Taschenbuch 19: Mobilitätsdesign für die Bauhaus Fahrradstadt

Im »Bauhaus Taschenbuch 19: Mobilitätsdesign für die Bauhaus Fahrradstadt« wird das Kooperationsprojekt »CycleFlows« der HfG Offenbach und des Bauhaus Mobilitätslabors der Stiftung Bauhaus Dessau vorgestellt. Betreut wurde das Projekt von Prof. Petra Kellner und Dipl. Des. Marcus Morgenstern aus dem Fachbereich Design der HfG, der Textbeitrag in der Publikation stammt von Prof. Dr. Kai Vöckler, Stiftungsprofessor an der HfG. 

Die Stiftung Bauhaus Dessau hatte im Oktober 2015 Studierende von vier Hochschulen aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur zur Teilnahme am Symposium und Workshop CycleFlows im Bauhaus Dessau eingeladen – als Impuls und Ausgangsbasis für daran anschließende Semesterprojekte. Abstrakt ging es um die Verbindung von Raum und Bewegung mit der Geschichte der Moderne. Konkret ging es darum, die Bauhausstadt in Dessau sichtbar und erfahrbar zu machen, indem die verstreuten Bauhausgebäude in Dessau durch einen Radweg miteinander verbunden werden. Entwickelt wurden dafür Installationen und Produkte, die auf die Bewegung, Wahrnehmung und Aufenthalte des Radfahrens reagieren, sie aufnehmen und in Objekte umsetzen.

Die Projektgruppe der HfG hat unter dem Projekttitel »Rad VierpunktNull« vor allem die systemischen Zusammenhänge betrachtet und den Radweg der Bauhaustour nicht als isolierte Route, sondern als innovativen Bestandteil und Beitrag zur Mobilitätskultur des allgemeinen städtischen und regionalen Radwegenetzes verstanden. Eine neue Qualität entsteht dabei durch eine gezielte, auf unterschiedliche Kontexte bezogene Verknüpfung analoger, digitaler, sozialer Dimensionen und Serviceangebote. 

Zur Publikation

Modern ist das Fahrrad allemal. Das zeigt ein Blick in die Geschichte: auch am Bauhaus wurde in den zwanziger Jahren mit dem Fahrrad konstruiert und gestaltet. Und heute liefert die Radmobilität bedeutsame Impulse für die Mobilitätswende in den Städten. So fragt das Buch Mobilitätsdesign für die Bauhaus Fahrradstadt: Was kann ein Mobilitätsdesign für die heutige Stadt, ihre Räume und Menschen leisten? Dazu wird ein weiter Bogen von der Geographie über Design und Ästhetik bis hin zum digitalen Navigieren gespannt.

2016 mobilitaetsdesignbauhuas publikation

Mobilitätsdesign für die Bauhaus Fahrradstadt

160 Seiten
mit zahlreichen s/w und- Farbabbildungen
Broschur
Deutsch
Text: Elisabeth Kremer
Herausgeber: Stiftung Bauhaus Dessau
Spector Books
Leipzig, Dessau 2016
ISBN: 9783959051132

bauhaus-dessau.de

Triennale der Moderne 2016

Weimar Dessau Berlin

Im Rahmen der Triennale der Moderne, die im September 2016 an den drei Bauhausstandorten Dessau, Weimar und Berlin stattfand, wurden die Projekte der beteiligten Hochschulen in Dessau ausgestellt. Darüber hinaus wurden von der Stiftung Bauhaus und der Stadt Dessau drei Projekte ausgewählt, die für eine temporäre Aktion / Installation speziell für die Triennale weiterentwickelt und umgesetzt wurden. Unter den ausgewählten Projekten befinden sich zwei  Offenbacher Projekte: »CycleSpace« und »Intervention am Arbeitsamt von Walter Gropius«, das sich in zwei Projekte unterteilt: »Original im Original« und »Lichtlinie«.

Projektgruppe

Prof. Petra Kellner, Dipl.Des. Marcus Morgenstern, Valentin Brück, Sinja Möller, Roana Sander, Nils Wildegans 

Original im Original

Installation im historischen Arbeitsamt von Walter Gropius

Eine Liege von Marcel Breuer, ein Stahlrohr-Beistelltisch und ein Buch bilden eine minimalistische Installation im Inneren des historischen Arbeitsamtes. Der/die Betrachter_in ist eingeladen die Liegen zu nutzen und sich in eine horizontale Position zu begeben. Sein/ihr Blick wird auf die innovative Deckenkonstruktion von Walter Gropius gelenkt. Die Platzierung der Liege ermöglicht die Einsicht in den Foyerbereich und in den umlaufenden Korridor des Rundbaus.

Marcel Breuer war Jungmeister, Leiter der Möbelwerkstatt am Bauhaus in Dessau und Mitarbeiter in Walter Gropius Büro. Die Verbindung von Fahrradlenker zu Stahlrohrmöbel wird in der Liege auf Rädern in besonderer Weise sichtbar. Auch durch ihren Kettenantrieb, der die Idee von Bewegung transportiert. Auf einem Beistelltisch von Breuer liegt zur Ansicht und inhaltlichen Verknüpfung die neue Publikation der Stiftung Bauhaus »Mobilitätsdesign für die Bauhaus Fahrradstadt«.

2016 originalimoriginal

Original im Original

Lichlinie

Interaktive temporäre Lichtinstallation am historischen Arbeitsamt von Walter Gropius

Mit der Lichtinstallation wird auf dem umlaufenden gläsernen Lichtband eine Linie mit Licht nachgezeichnet. Tritt der/die Betrachter_in an das Gebäude heran, leuchtet ein Segment der Linie stärker auf. Somit wird er/sie zum/zur Performer_in, dessen/deren Bewegung sich temporär auf dem Gebäude abbildet. Die Beziehung zum direkt angrenzenden Plattenbau, einerseits in Bezug auf Systemarchitektur, andererseits hinsichtlich sozialökonomischer Aspekte, wird durch ein projeziertes Lichtquadrat symbolisiert. 

2016 lichtlinie temporaer

Lichtlinie

CycleSpace

Experiment Freiraum bei den Meisterhäusern

Mit dem Szenario »Cycle Space« wurde die Vision einer fahrradfreundlichen Stadt anschaulich. Mit geringen Eingriffen in eine bestehende Situation könnte aus einem in unmittelbarer Nähe des Bauhauses und der Meisterhäuser gelegenen fünfstrahligen Verkehrskreisels ein zentraler und lebendiger Ort der Bauhausstadt Dessau entstehen. Ob mit dem Fahrrad, zu Fuß oder mit dem Auto – alle sind gleicberechtigte Verkehrsteilnehmer_innen. Profiliert wird der Ort durch ein ausgeklügeltes und differenziertes Angebots von Leihfahrrädern in Verbindung mit neuen Ideen für lokale Initiativen und Services.

Das Konzept Cyclespace wurde im Rahmen der Triennale der Moderne in Dessau als »Experiment Freiraum« in Zusammenarbeit mit der Stiftung Bauhaus und der Stadt Dessau-Rosslau temporär umgesetzt.

Cs1

Cyclespace

CycleFlows

Kooperationsprojekt mit dem Bauhaus Mobilitätslabor der Stiftung Bauhaus Dessau / Wintersemester 2015/16

Die Stiftung Bauhaus Dessau hatte im Oktober 2015 Studierende von vier Hochschulen aus den Bereichen Kunst, Design und Architektur zur Teilnahme am Symposium und Workshop CycleFlows im Bauhaus Dessau eingeladen – als Impuls und Ausgangsbasis für daran anschließende Semesterprojekte. Abstrakt ging es um die Verbindung von Raum und Bewegung mit der Geschichte der Moderne. Konkret ging es darum, die Bauhausstadt in Dessau sichtbar und erfahrbar zu machen, indem die verstreuten Bauhausgebäude in Dessau durch einen Radweg miteinander verbunden werden. Entwickelt wurden dafür Installationen und Produkte, die auf die Bewegung, Wahrnehmung und Aufenthalte des Radfahrens reagieren, sie aufnehmen und in Objekte umsetzen.

Die Projektgruppe der HfG hat unter dem Projekttitel »Rad VierpunktNull« vor allem die systemischen Zusammenhänge betrachtet und den Radweg der Bauhaustour nicht als isolierte Route, sondern als innovativen Bestandteil und Beitrag zur Mobilitätskultur des allgemeinen städtischen und regionalen Radwegenetzes verstanden. Eine neue Qualität entsteht dabei durch eine gezielte, auf unterschiedliche Kontexte bezogene Verknüpfung analoger, digitaler, sozialer Dimensionen und Serviceangebote. 

Projektleitung

Prof. Petra Kellner, Dipl.-Des. Marcus Morgenstern 

Beratung 

Prof. Dr. Kai Vöckler

Studierende

Jin Yung Bargon, Valentin Brück, Carina Hinterkircher, Hyungkwon Kim, Sinja Möller, Roana Sander

Projekte 

Jin Yung Bargon:  Bauhow u. Tasche Plus
Valentin Brück: Patternlanguage u. Cyclespace
Carina Hinterkircher: Vom Fahhradlenker Zum Wassily-Chair
Hyungkwon Kim: Radbox
Sinja Möller: Flow u. Cyclespace
Roana Sander: Intervention Gropius Arbeitsamt Inszenierung des Originals u. Arbeiten im Arbeitsamt Soft/Hardbox

Bauhausmobilitaetslabor 01
  • Cycleflows3 12 seite 01

    CycleFlows

    Projektdokumentation

  • Cycleflows3 12 seite 02

  • Cycleflows3 12 seite 03
  • Cycleflows3 12 seite 04
  • Cycleflows3 12 seite 05
  • Cycleflows3 12 seite 06
  • Cycleflows3 12 seite 07
  • Cycleflows3 12 seite 08
  • Cycleflows3 12 seite 09
  • Cycleflows3 12 seite 10

CycleFlows

Projektdokumentation

Mobilitätskultur – Projekte mit dem Verkehrsdezernat Frankfurt am Main, Referat Mobilitäts- und Verkehrsplanung

»Mobilität ist Kultur!«, unter diesem Motto wurde von der Stadt Zürich vor vielen Jahren die Vision einer umfassenden Verkehrs- und Mobilitätsstrategie beschrieben, die seitdem Vorbild für viele Städte geworden ist und als Alternative zu einer vor allem am Auto ausgerichteten Verkehrspolitik gilt. Auch die Stadt Frankfurt hat dies unter dem Begriff nachhaltige Mobilitätskultur als ein zentrales Thema der Stadtentwicklung aufgenommen. Als vergleichsweise kleine Metropole mit großen Verkehrsknoten und sehr hohen Pendlerströmen ist Frankfurt besonders.Im Rahmen eines größeren Pilotprojekts der Stadt Frankfurt zum Thema Nahmobilität fand bereits 2009 ein Workshop und Semesterprojekt mit Studierenden in Kooperation mit dem Verkehrsdezernat statt: »Urbanes Nordend - vernetzte Spiel- und Begegnungsräume«, in dessen Rahmen vielfältige Ideen und Vorschläge der Studierenden im Frankfurter Nordend öffentlich vorgestellt und diskutiert wurden.An die guten Erfahrungen einer sehr offenen Zusammenarbeit anknüpfend, fand 2012/13 ein weiteres Projekt statt: »Was heißt hier eigentlich Mobilitätskultur?«, in dessen Rahmen sich Studierende unvorbelastet mit dem  Begriff Mobilitätskultur auseinandersetzen konnten. Neben einer gemeinsamen analytischen Phase und dem Verstehen der besonderen Situation in Frankfurt bzw. Rhein-Main konnten dann von den Studierenden individuelle Entwurfsansätze und Szenarien entwickelt und mit den Mobilitäts- und Verkehrsplanern, aber auch mit Frankfurter Bürgern und Initiativen diskutiert werden. Darüber hinaus wurden diese Projekte im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität im September 2013 auf dem Alten Flugplatz Bonames und an der Hauptwache Frankfurt gezeigt.

Projektleitung: Prof. Petra Kellner, Dipl. Des. Sophia Muckle

Projekt 2009/10

Studierende: Pamela Bähr, Valentina Dedi, Sabine Fuß, Annalena Kluge, Hans Krauße, Özge Koeroglu, Martin Hirth, Thomas Stern, Benjamin Vogt, Viola Wengler

Kooperation bei der Ausstellungsgestaltung: Dipl. Des. Martin Wenzel

Projekt 2012/13 

Studierende: Nikita Bagdulin, Ji Yeon Chun, Michael Eisele, Hyun-Hee Jo, Steven Kaufmann, Julian Kuhn (Vordiplomarbeit 2013 bei Prof. Petra Kellner)

Installation 12 QM 

Studierende: Karl Leo Becker, Julian Kuhn, Dipl.Des. Patrick König

  • Folie01

    Nordend-Projekt 2009/10

    Auszug aus der Workshop-Dokumentation

  • Folie02
  • Folie03
  • Folie04
  • Folie05
    Nordend-Projekt 2009/10: Auszug aus einer Workshop-Dokumentation
  • Folie06
  • Folie07
  • Folie08
  • Folie09
  • Folie10
  • Folie11
  • Folie12
  • Folie13
  • Folie14

Nordend-Projekt 2009/10

Auszug aus der Workshop-Dokumentation

  • Orangerie 1

    Nordend-Projekt 2009/10

    Ausstellung in der Orangerie im Günthersburgpark, März 2010
  • Orangerie 2
  • Orangerie 3
  • Orangerie 4

Nordend-Projekt 2009/10

Ausstellung in der Orangerie im Günthersburgpark, März 2010
1 1 3 nordend cover

Nordend-Projekt 2009/10

Begleitend zur Ausstellung in der Orangerie im Frankfurter Nordend wurde eine Projektzeitung herausgegeben

Grafik: Pixelgarten

  • Folie01

    Mobilitäts-Projekt 2012/13

    Projektdokumentation

  • Folie02
  • Folie03
  • Folie04
  • Folie05
  • Folie06
  • Folie07
  • Folie08
  • Folie09
  • Folie10
  • Folie11
  • Folie12
  • Folie13
  • Folie14
  • Folie15
  • Folie16
  • Folie17
  • Folie18

Mobilitäts-Projekt 2012/13

Projektdokumentation

2 1 2 emw ausstellungen

Mobilitäts-Projekt 2012/13

Beitrag für die Europäische Woche der Mobilität in Frankfurt

15. September 2013 auf dem Alten Flugplatz Bonames

21. September 2013 an der Hauptwache, Frankfurt

Helsinki – Exkursion und Ausstellung

Helsinki als »World Design Capital 2012«, und die in diesem Kontext abgehaltene internationale Cumulus-Konferenz an der renommierten Aalto Universität, motivierten Prof. Peter Eckart, Prof. Petra Kellner und Prof. Georg-Christof Bertsch, mit Studierenden für eine Woche nach Helsinki zu reisen, um dort nicht nur am vielfältigen Programm mit Ausstellungen, Vorträgen und Events teilzunehmen, sondern auch selbst aktiv mit einem Ausstellungsbeitrag zum Konferenz-Schwerpunkt »Designing Sustainibilty« beizutragen. Die an der Exkursion beteiligten Studierenden präsentierten aktuelle Entwurfs-projekte zum Thema »Design und Wasser« in Form von 40 Plakaten.

2 1 exkursion helsinki
2 2 exkusion helsinki
«Design und Wasser«: Projektausstellung von 14 Studierenden des Fachbereich Produktgestaltung im Foyer der Aalto Universität Helsinki

Reflecting Waters

Im Rahmen des seit 2007 in Zusammenarbeit mit Prof. Georg-Christof Bertsch entwickelten Projekt- und Seminarzyklus »Reflecting Waters« standen im Wintersemester 2011/12 politische Fragestellungen und eine kritische Auseinandersetzung mit dem Aspekt der Wasserqualität im Vordergrund.Eine von der Projektgruppe erarbeitete und in Kooperation mit der Grafikerin Kim Angie Cicuttin entwickelte Plakatserie visualisiert globale Wasserprobleme auf verständliche und für jeden zugängliche Art und Weise. Die daran anschließenden Entwurfsprojekte beschäftigten sich, ausgehend von globalen Wasserfragen, mit lokalen Lösungsansätzen.Nils Mayer hat sich mit dem dramatischen Müllstrudel im Pazifik von der Quelle her beschäftigt: Wie kommt der Müll ins Meer und wie kann man das mit lokalen Maßnahmen – auch hier bei uns – kommunizieren und verhindern?

Tina Blau hat sich mit der Nutzung von Strömungsenergie an Straßenbrücken und der Sichtbarmachung der Produktion von Strom befasst. Dabei steht die dezentrale Nutzung und situative Installation im Vordergrund. Julian Staubach hat eine mobile Schwengelpumpe entwickelt, um für den Einsatz im Freien und im ländlichen Bereich eine dezentrale Wassernutzung ohne zusätzliche Kleinmotoren unabhängig vom verrohrten Wassernetz zu ermöglichen.Nadine Lehnfeld verbindet eine zusätzliche Reinigungs- und Filterfunktion für unser Trinkwasser im Haus mit der Sichtbarmachung der rohrbasierten Zu- und Ableitung des Wassers. Daniel Daub will für Bedeutung von Grundwasser bereits im Kindergartenalter sensibilisieren und hat dafür ein Grundwasser-Spiel entwickelt, das auf unterhaltsame Art und Weise komplexe Wasser-Phänomene ins Bewusstsein von Kindern und Eltern bringt. Martin Pohlmann und Julia Haase haben sich mit einem »Pflaster für kranke Gewässer« befasst. Sie entwickelten eine Methode, wie mit einfachen Mittelnein pflanzlicher Reinigungsprozess in degradierten Gewässern in Gang gesetzt werden kann. Helen Hofmann hat die Faszination der Literatur am Wasser aufgespürt und stellt einige der bedeutendsten literarischen Beschreibungen von Wasserphänomenen ihrer sensiblen Fotoarbeit gegenüber.

Studierende

Tina Blau, Daniel Daub, Julia Haase, Helen Hofmann, Nadine Lehnfeld, Nils Mayer, Helmut Staubach, Martin Pohlmann

Betreuende

Prof. Georg-Christof Bertsch, Prof. Petra Kellner

Grafik-Kooperation

Dipl.-Des. Kim Angie Cicuttin

  • Rw global 01
    Kim Angie Cicuttin: Plakatserie »Reflecting Waters. Global«
  • Rw global 02
  • Rw global 03
  • Rw global 04
  • Rw global 05
  • Rw global 06
  • Rw global 07
  • Rw global 08
  • Rw global 09
  • Rw global 10
Kim Angie Cicuttin: Plakatserie »Reflecting Waters. Global«
  • Folie1
    Kim Angie Cicuttin: Plakatserie »Reflecting Waters. Global«
  • Folie2
  • Folie3
  • Folie4
  • Folie5
  • Folie6
  • Folie7
Kim Angie Cicuttin: Plakatserie »Reflecting Waters. Global«

GLOBAL.LOKAL Labordorf

Die langjährige Beziehung zwischen Duchroth und der Hochschule für Gestaltung Offenbach geht zunächst auf eine sehr persönliche Beziehung zurück.

Der Hochschullehrer Johann Peter Baum, fasziniert von der von Vulkangestein und der Nahe geprägten Natur- und Kulturlandschaft um Duchroth, initiierte 2009 an der Hochschule für Gestaltung Offenbach das Kunstprojekt »landschaftland«, welches in einem ersten großen Projekt mit Studierenden des Fachbereichs Kunst von 2009–2011 zu künstlerischen Installationen und Interventionen in der Landschaft führte. Entstanden ist in diesem Zusammenhang auch die Idee einer Plattform für kulturelle Aktivitäten in Form eines großen steinernen Tisches. Dieser Ort – Installation, Treffpunkt, Aussichtsplattform – sowie die damit intendierte Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur hat sich zu einem wichtigen Bezugsort für die Duchrother und ihre Gäste entwickelt.

Erweitert wurde das Projekt seit 2011um Projekte des Fachbereichs Design der Kunsthochschule. Prof. Petra Kellner und der Dipl. Designer Marcus Morgenstern begleiten seitdem die Entwicklung des Ortes mit wechselnden studentischen Projektgruppen und in enger Zusammenarbeit mit Bürgermeister, Dorfplaner und Engagierten. Duchroth nimmt für uns aus dieser Perspektive die Rolle eines »Labordorfes« ein, an dem zentrale Aspekte zukunftsfähiger Entwicklung und damit verbundener Herausforderungen im Kontext thematisiert werden.

Als Studienprojekte im Rahmen der Designausbildung entstehen dabei strategische Konzepte, Ideen und konkrete Entwürfe, die wie zum Beispiel beim »Projekt Blau plus« auch zu Pilotprojekten führen können. In diesem Sinne sind die Hochschulprojekte vor Ort als Impuls zu verstehen: als Anregung für die Perspektivdiskussion und als Einladung zur Bürgerbeteiligung.

Die Grenze zwischen Urbanität und Dörflichkeit verliert an Trennschärfe, die voranschreitende digitale Vernetzung der Peripherie schafft neue Möglichkeiten. Global, lokal. Dörfer haben eine Zukunft, wenn die spezifischen Potentiale und Chancen rechtzeitig erkannt werden. Und von mutigen Pionieren und einer engagierten Bürgerschaft vorangetrieben und umgesetzt werden.

plus

Studienprojekt Sommersemester 2015

Ausgangspunkt des Hochschulprojekts plus ist ein von der Landesregierung Rheinland- Pfalz im Rahmen das Programm Aktion BLAU plus beantragtes Renaturierungsprojekt in Duchroth: BLAU steht für die Thematik Wasser, plus für die Integration der Aspekte Gestaltung und Bürgerbeteiligung.

Das Startprojekt plus im Sommersemester 2015 hatte zum Ziel, den Handlungs-spielraum für gestalterisch-künstlerische Beiträge auszuloten und durch Anschaulichkeit und Information eine qualifizierte Basis für die Bürgerbeteiligung und Diskussion zu eröffnen.

Im Rahmen des Projekts entstanden eine Ausstellung und eine Publikation mit Infografiken, die die Zusammenhänge von Wasser, Abwasser und Über-schwemmung in diesem konkreten Kontext deutlich kommunizieren. Anschauliche Visualisierungen in Form von Nutzungsszenarien – von der Sumpfwiese, dem Schwimmteich bis zur Kulturplattform und Explorarorium – und erste Entwürfe und Gestaltungsvorschläge für die unterschiedlichen Nutzungen bildeten die Grundlage der offenen Diskussion.

Projektleitung

Prof. Petra Kellner, Dipl.-Des. Marcus Morgenstern 

Studierende

Cassandra Peters, Ines Schramm, Karl Becker, Marina Fischer, Max Stalter

Projektpartner

Strategische Dorfentwicklung Duchroth Bürgermeister Manfred Porr, Planer Bernhard Backes / Technische Kompetenz Dipl.Ing. Kurt Knittel Ingenieurbüro Francke + Knittel GmbH, Mainz

Plus
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 01

    plus

    Projektdokumentation

  • Plus publikation inklusive umschlag seite 02
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 03
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 04
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 05
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 06
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 07
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 08
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 10
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 11
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 12
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 13
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 14
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 15
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 16
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 17
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 18
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 19

    plus

    Projektdokumentation

  • Plus publikation inklusive umschlag seite 20
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 21
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 22
  • Plus publikation inklusive umschlag seite 23

plus

Projektdokumentation

1 5 landwasserplakat

Start Projekt Landwasser 2012

Infoplakat

1 4 landwasserexkursion

Landwasser-Exkursion: »Wem gehört das Wasser? Und wer bestimmt die Qualität?«. Spurensuche in Duchroth und der näheren Umgebung

2012 Start Projekt Landwasser

Das Projekt Landwasser ist ein längerfristig angelegtes Teilprojekt des international vernetzten Projekts Reflecting Waters.

Landwasser-Exkursion

Prof. Petra Kellner, Prof. Georg Christof Bertsch, Dipl.Des. Sophia Muckle, Tina Blau, Nadine Lehnfeld, Nils Mayer, Julia Haase, Martin Pohlmann, Daniel Daub, Helen Hofmann, Julian Staubach

  • 1

    alt.neu!.

    Sanierungsprojekt Haus Schuhmacher – Vorschläge für einen neuen kreativen, kommunikativen, offenen Ort

    Kurzdokumentation

  • 6
  • 5
  • 4
  • 3
  • 2
  • 10
  • 11
  • 12
  • 13
  • 14
  • 15
  • 7
  • 9
  • 8

alt.neu!.

Sanierungsprojekt Haus Schuhmacher – Vorschläge für einen neuen kreativen, kommunikativen, offenen Ort

Kurzdokumentation

2012 Start Projekt Haus Schuhmacher

Semesterprojekt alt.neu!

Studie zur Nutzung, Umgestaltung und Ausstattung eines denkmalgeschützten Gebäudekomplexes (Haus Schuhmacher) in ein Künstler- und Kulturhaus

Lehrende

Prof. Petra Kellner, Dipl.-Des. Sophia Muckle

Studierende

Nick Hofmann, Barbara Kremm, Cassandra Peters, Marthe Marie Schliephacke, Judith Weber

Projektbegleitung

Manfred Porr, Bürgermeister, Bernhard Backes (Projektleitung des Sanierungsprojekts)

Die in den studentischen Projekten entwickelten Ideen, Ansätze und Vorschläge sind als Impuls, als Anregung für die Duchrother zu verstehen. Sie können aufgegriffen und weiterverfolgt werden oder auch nicht. In diesem Sinne ist dann das, was weitergeführt wird, ein neues Projekt: COOP! Denn hier geht es nicht um die Ausführung einer studentischen Projektidee, sondern um einen sozialen Prozess, der  auch stark davon geprägt wird, wie gut der Dialog HfG / Duchroth bei der konkreten Umsetzung funktioniert.

  • 1 camouflage birthe

    COOP!

    Projekte: Infoplakate

  • 2 platzpodest diana
  • 3 landwasser

COOP!

Projekte: Infoplakate

  • 1 7 1 stammtisch 1

    COOP!

    Barbara Kremm: Projekt Stammtisch

  • 1 7 2 stammtisch 2
  • 1 7 3 stuhlgesellschaft

COOP!

Barbara Kremm: Projekt Stammtisch

2012 COOP! Projekt Weidenbau

Birthe Sülwald hat in ihrem Projekt Camouflage unter dem Aspekt einer natürlichen Integration auch mit wachsenden Strukturen experimentiert. In diesem Zusammenhang entstand ein erstes gemeinsam realisiertes Projekt in Duchrother Initiative: ein Weidenbau für den naturnahen Spielplatz.Umsetzung April 2012

2012 COOP! Projekt Lesetreppe

Diana Jaskólskas Platzpodest für die Dorfmitte wurde, fast fertig gestellt, im Juni 2012 zum Dorffest an die Duchrother zur Vollendung übergeben.

2012 COOP! Projekt Zerstreute Kannen

Sophia Muckle, Petra Kellner Ideen zum Wasserstand

Überall im Dorf findet man aktive, reaktivierte oder versiegelte Brunnen. Eine Idee besteht darin, an diesen Orten alte Gießkannen oder Wasserbehältnisse aufzustellen, die mit Zitaten oder Erinnerungsfragmenten aus der Dorfgeschichte beschriftet sind. Da diese Kannen niemandem gehören, sondern nur irgendwie zum Dorf, können sie von allen benutzt werden und wandern mit den Erinnerungen durchs Dorf. Die erste Kanne wurde beim Dorffest 2013 übergeben.

2013/14 COOP! Projekt Stammtisch

Barbara Kremm hat für den Gastraum des neuen Haus Schumacher einen großen Tisch, den Stammtisch, entworfen. Der Entwurf besteht aus drei einzelnen Brettern auf zwei Tischböcken. So kann der große und massive Tisch schnell und einfach in einzelne Teile zerlegt und ohne größeren Aufwand abgebaut werden.Der Baumstamm für das Holz kommt aus dem Duchrother Forst und wurde extra für dieses Projekt ausgewählt. Ein regionales Sägewerk hat aus den Stämmen die Bohlen gesägt, aus denen der Tisch von Handwerkern aus Duchroth gefertigt wird. Der gemeinsame Tisch, an dem alle Platz finden, steht damit nicht nur symbolisch für die Dorfgemeinschaft, sondern er stammt aus dem Dorf selbst. Ein echter Duchrother!

Landschaft – Projektplattform Duchroth

Künstlerische und gestalterische Projekte

Unter dem Titel »Landschaft – Kunst in, um & mit Duchroth« hatte Johann Peter Baum das Projekt 2009 initiiert und bis zu seinem Tod 2011 begleitet. Ende 2010 wurde das Projekt gemeinsam mit ihm, Prof. Petra Kellner und der Dipom-Designerin Sohia Muckle um den Faktor Design erweitert. Studierende und Alumni aus dem Bereich Produktgestaltung ergänzen nun die Projektgruppe. Unter dem Titel »Projektplattform Duchroth« ist das Ziel, neben der freien künstlerischen Auseinandersetzung, noch stärker gemeinsame Projekte mit vor Ort Engagierten anzugehen und umzusetzen.Aus dem Blickwinkel der Designer entstanden im Rahmen des Auftaktprojekts »Dorf trifft Kunst trifft Design« im Sommersemester 2011 15 Projektideen, die als Ergänzung zu den bereits bestehenden Objekten und Zusammenhängen zu sehen sind. Das Thema »Sitzen in der Landschaft« wurde dabei unter dem Gesichtspunkt eines Kulturpfades bearbeitet, der die vorhandenen künstlerischen Arbeiten verbindet. Aus diesen Überlegungen ergab sich auch das Thema »Sitzen im Dorf«, das die Vorstellung vom Dorfplatz als Ort der Kommunikation aufgreift.

Weitere Projektideen sind so angelegt, dass sie in Kooperation mit Duchrothern sowie Dorf- und Landschaftsplanern als gemeinsame Projekte formuliert und weiterentwickelt werden können, wie z.B. die Themen Spielen, Information und Orientierung, Dorftreff und Künstlerhaus. Neue Ideen und bereits Realisiertes werden einer erweiterten Öffentlichkeit jährlich in Form einer kleinen Ausstellung im Rahmen des Duchrother Dorffestes und auch während des HfG-Rundgangs vorgestellt.

Anlässlich der Verleihung eines Umweltpreises an die Gemeinde Duchroth durch die Rheinland-Pfälzische Umweltministerin von fand im Juni 2013 eine Ausstellung zu zwei aktuellen Kooperationsprojekten der HfG mit Duchroth statt. Vorgestellt wurden die Ideen der Studierenden für die Umwandlung des in der Dorfmitte gelegenen Sanierungsprojekts Haus Schuhmacher zum Künstler- und Kulturhaus sowie erste Beiträge zum längerfristig angelegten Projekt Landwasser.Ein Dorf stellt sich der Kunst: Duchroth, eine kleine Gemeinde in vulkanischer Landschaft am Nahefluss gelegen, ist Schauplatz von Aktionen und künstlerischen Projekten. Die Duchrother selbst wurden dabei zu Gastgebern, Unterstützern und Kritikern. Eine ebenso seltene wie herausfordernde Situation, die vom Engagement aller Beteiligten lebt

1 1 gangelsberg

Frühjahr 2011. Wanderung zu den künstlerischen Installationen des Landschaftsprojekts. Ein von Johann Peter Baum initiiertes und realisiertes Projekt auf dem Gangelsberg – ein großer Steintisch – entwickelt sich zum Kristallisationspunkt für künstlerische, kulturelle und soziale Aktivitäten

  • Idee01

    Auftaktprojekt Sommersemester 2011

    15 Ideen. Projektplakate für eine erste Ausstellung in Duchroth

  • Idee02
  • Idee03
  • Idee04
  • Idee05
  • Idee06
  • Idee07
  • Idee08
  • Idee09
  • Idee10
  • Idee11
  • Idee12
  • Idee13
  • Idee14
  • Idee15

Auftaktprojekt Sommersemester 2011

15 Ideen. Projektplakate für eine erste Ausstellung in Duchroth

2010/11 Auf­takt­pro­jekt

Dorf trifft Kunst trifft De­sign

Leh­ren­de

Jo­hann Pe­ter Baum, Prof. Pe­tra Kell­ner,  Dipl.-Des. So­phia Muck­le

Stu­die­ren­de

Pa­me­la Bähr, Dia­na Jaskóls­ka, Mo­ritz Kö­nig, Bir­the Sül­wald im Dia­log mit den VK-Stu­die­ren­den Eva Eich, Ra­chel Hirth, Mar­cus Mor­gen­stern, Emi­lia Neu­mann, Da­ni­el Stern